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... neuere Stories
30
April
LEAF
Natürlich gibt's für meine albernen Empathie-Probleme im Management schon eine Lösung, die immer funktioniert:
LEAF!
14
April
Nämlich Cineast
Weniger Filme und Bücher konsumieren, weil man sie mehr liebt als die Cineasten oder Leseratten.
05
April
Trumpf
Ich bin wie Trump. Immer dem letzten, der mit mir spricht, dem glaube ich. Wenn er nicht völligen Unfug redet.
04
April
Ewig undurchschaubar
Das Gefühl dafür, welche Zeit richtig ist:
Wann man ein Telefongespräch beendet. Wie lange man sich auf einen Kaffee oder ein Bier trifft. Ob "nur ein Drink" nicht doch zwei heißt. Oder drei. So wie beim "letzten Lied", zu dem man noch tanzt. Wie lange man auf Parties bleibt. Klare Regelungen sind hier auf keinen Fall der Ausweg. Schnelle Flucht nur scheinbar. [Alles. Immer.]
30
März
Das Poetische Leben
Es könnte nicht nur so etwas geben wie das poetische Leben, abgegrenzt vom geschäftstüchtigen Leben oder dem Familienleben, es gibt das tatsächlich bei einigen wenigen. Diese jammern dann auch nicht über ihren geringen Verdienst, sie haben sich für andere Kriterien entschieden. Ihr Leben ist nicht besser, sie sind auf keinen Fall glücklicher, es gibt auch nicht mehr Freiheit oder einen geringeren Erfolgsdruck, eher im Gegenteil - das Leben ist nur anders und allein deshalb wertvoll.
[tatsächlich]
13
März
Gefallen wollen
Gibt es wirklich so viele arme Frauen und Männer, deren Hauptziel es ist, anderen zu gefallen und die das durch möglichst geschmeidige Anpassung an die Erwartungen der anderen zu erreichen glauben? Und das, obwohl alle Filme, Bücher, Medien permanten das Gegenteil beschreien? Es müsste doch recht schnell klar sein, dass mit einer Strategie der Anpassung niemand gewinnen kann. Vielleicht bin ich mal wieder ein unsensibler Ego-Shooter (und mag die Doppelbedeutung dieses Wortes).
03
März
Gleich
Es kommen jetzt die Zeit, wo die Tochter Dinge macht, die in einer zusammenfassenden Beschreibung nicht mehr von denen zu unterscheiden sind, die ich gerne mag. Eine Zurück-in-die-Zukunft Party mit Gesang, Tanz und VR-Spaß, Freunde übernachten und freuen sich morgen am Geräusch des gemeinsamen Zähneputzens.
09
Februar
Ein guter Freund
Viel besungen wurde die Freundschaft bereits. Ich stimme ein und füge hinzu: Sie ist eines der wenigen Dinge, denen ich einen Wert an sich zugestehen würde. Warum wenige Dinge? Weil "Wert an sich" meist bloße Behauptung bleibt, wenn irgendwer irgendwas wichtig findet und das nicht genauer begründen kann. Warum Freundschaft? Weil es hier stimmt: Der Wert der Freundschaft geht über die Personen, mit denen man befreundet ist hinaus. Man würde gar nicht alle Personen besonders mögen, mit denen man befreundet ist, aber die Freundschaft macht sie wertvoll. Die Freundschaft ist hier also ein Wert an sich, unabhängig von der Person.
23
Januar
Die vier Stufen der Coolness
Sie verstehen nichts, was als cool gilt, im Ansatz und lehnen es als „unpraktisch“ oder unnötig ab.
Sie verstehen zwar, was cool ist, wehren sich aber innerlich gegen die Maßstäbe dieser Welt und machen vielleicht gelegentlich scherzhaft mit, scheitern dabei aber notgedrungen (mein Level). Sie verstehen was cool ist und können mitmachen. Sie sind cool geboren. Und alle wollen geliebt werden.
20
Januar
Kern
Nicht gerade deutsche Kernkompetenz: "If there’s one type of person we admire, it’s the person who’s able to get things done without even trying."
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