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22
Mai
Was mischt man? Man mischt Gift.
Das goldene Zeitalter: Mütter malen, Väter sammeln Schüttelreime.

 
 
20
April
Kontieren
Wie mein Kontostand für mich sowas wie freier Platz auf der Platte ist. Oder eher umgekehrt.

 
 
13
April
Tod eines Musikhörenden
Wie oft mein MP3-Player runterfällt und sich dann doch nie das Kabel in den Speichen verwickelt, der Player kaputt geht und ich sterbe.

 
 
17
Februar
Gründe
Leute haben keine Zeit für tolle Dinge oder ihnen fällt nichts ein, weil sie Kinder haben. Oder Leute machen unnötige, verrückte Dinge, weil sie keine Kinder haben.

 
 
31
Januar
Bandcamp
Ich bin jetzt Fan der Band, deren Sänger ich mal war. Besser so.

 
 
25
Januar
Typen
Und mal wieder: Die Unterschiede innerhalb von Gruppen sind immer stärker als die zwischen den Gruppen so wahr die Klischees auch sein mögen: Frauen, Männer, Gründer, Angestellte, Startup-People und Konzern-Heinis.

 
 
21
Januar
Gymnasiasten
Highlight dieses Erkältungswochenendes war die Chemie-Show der Oberstufe vom Gymnasium nebenan. Kluge, coole Leistungskursschüler, die es knallen und explodieren lassen und allen, hier natürlich tendenziell nicht anwesenden, Hipstern oder eher deren Beobachtern klar machen würden, wie Coolness und ihre charmant draufgängerische Brechung zwingend an junges Alter geknüpft ist und darüber ziemlich uncool wirkt.

 
 
20
Januar
Gelernt
Wenn es um Spaß geht, hat zwanghaftes Durchziehen keinen Sinn.

 
 
14
Januar
Feiern und Leben
Die meisten werden doch müde und vorsichtig, wenn sie älter werden und gönnen sich dafür Autos und Luxuswohnungen, wenn sie es können. Die meisten sind sich auch einig, dass "früher" ihre beste Zeit war. Als man das alles noch nicht hatte, dafür aber mehr Spaß. Viel Spaß und genau die richtige Wohnung (schick, viel selbstgemacht, günstig) und sehr sympathische, fröhliche, nette, kluge und feier-, tanz- und trinkwütige Menschen, die Gas geben wollten und sich nicht für den nächsten Tag schonen mussten. Viel und gutes Essen. Junge Energie. Ich sauge sie immer noch ab, wo ich kann.
P.S.: Von sich selbst als Gruppe "wir sind tanzwütig" zu sagen wirkt dann doch katholisch, diakonisch, tantenhaft. Und Tanten gelten ja immer als betulich, obwohl sie ja oft jünger und wilder als die Eltern sind.

 
 
27
Dezember
Marketing Banalitäten
Wie sich Corporate und Marketing und Kommunikation immer so in blindem Eifer um das Herz bemühen, dass man nicht mal weiß, ob sie wissen, dass sie scheitern müssen, aber nicht aufgeben können, weil es ja doch vielleicht die Chance, aber nein, das ist rein funktionalistisch und deshalb nicht böse, aber auch nicht gut. Rührend kann es im Kleinen werden, oder wenn jemand seine Rolle nicht versteht und es wirklich lieb meint. Und das passiert ja ständig, zum Glück.

 
 
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Last update: 27. Mai, 21:01
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