letzte Kommentare: / Und immer in diesem... c. fabry / Bei uns hießen... c. fabry / Das ist die Macht... lulurox


22
Juni
Glück ist uninteressant
Das angenehme Leben gibt ja nichts her, aber es wäre aber schon irgendwie kreuzdumm, es absichtlich nicht zu wollen.

 
 
20
Juni
Ernährung und ich
Man soll ja weniger Zucker essen. Morgens kein Schokomüsli. Und sowieso nicht dauernd diesen leeren Zucker, der nur hungrig macht. Ich hatte schon immer den Verdacht, dass ich anders bin. Jetzt weiß ich es. Eine Woche ohne Zucker macht genau gar keinen Unterschied, außer dass mein Leben ein kleines bisschen weniger freudvoll ist.

 
 
15
Juni
Weltengruß
Ich bekam ein Abo für die Welt am Sonntag geschenkt. Dies hatte einen Nachteil: Der Zusteller klingelte mich jeden Sonntag um 6.10 Uhr wach. Ich wollte ihm eine Nachricht zustellen, er möge die Zeitung vor die Türe legen. Zum ersten Mal ergab die Formulierung "Hallo Welt" ansatzweise Sinn.

 
 
17
Mai
Realistischer Neid
Was soll ich tun, bzw. wo will ich hin? Der beste Kompass ist wohl Neid, gepaart mit mildem Realismus.

 
 
06
Mai
Wann raus?
In Akademia sollte man wohl nur bleiben, wenn entweder die Forschungsergebnisse objektiv sehr gut ankommen (sehr hoch gerankte Zeitschriften) oder man wenigstens sehr stark an seine eigene Forschung glauben kann. Nicht bleiben sollte man, weil man "nochmal irgendwas gekriegt hat".

 
 
26
April
Mein Tag als Poser
Im Rahmen eines Designsprints Usertests durchgeführt, die Frisur sitzt. Ein internationales Innovationhub beraten, perfekter Halt. Kinder abgeholt, Wäsche gewaschen, Smoothie-Zutaten eingekauft. Kein Nachföhnen nötig. Abends Schachspiel mit der Tochter und Reservierung eines Restaurants in Orvieto, das mir mein italienischer Freund empfohlen hat - perfekte Bettfrisur. Cut.

 
 
24
April
Knall-Spaß
Das einzige, was mir bei Kartenspiel Spaß macht, ist dieses triumphierende Karten auf den Tisch knallen, wenn man einen Stich macht. Dafür haben Karten einfach genau die richtige Größe, Form und Festigkeit.

 
 
23
April
Lichkeiten.
Wie das Prinzip von klarer Verantwortungstrennung schon biologisch unterlaufen wird: Eltern hat man ja meistens zwei. BWL-Bullshit mal wieder, für diese eindeutigen Zuteilungen sind wir gar nicht gemacht, die Evolution weiß es besser. Oder die Evolution hatte doch klare Trennungen von Frau und Mann im Sinne und nicht so jeder alles fifty-fifty, wie man das heute so macht.

 
 
28
März
Brüche
Spannend wird es ja, wenn intelligente, gebildete und lustige Menschen sich plötzlich für Esoterik interessieren. Und dann völlig klaren, sprachlich feinen Quatsch reden und das sogar wissen, davon aber nicht lassen können.

 
 
27
März
Wild und unfrei
Künstler aus Eitelkeit, dann aber arrogant gegenüber BWLer-Hedonisten. Nunja, man kann nicht anders, man ist auch nicht glücklich, aber immerhin kompliziert.

 
 
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Last update: 24. Jun, 16:20
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