letzte Kommentare: / Wenn die immer überall... froschfilm / Mir gehen schnelle... c. fabry / semantische feinstofflichkeit... vert


24
April
Knall-Spaß
Das einzige, was mir bei Kartenspiel Spaß macht, ist dieses triumphierende Karten auf den Tisch knallen, wenn man einen Stich macht. Dafür haben Karten einfach genau die richtige Größe, Form und Festigkeit.

 
 
23
April
Lichkeiten.
Wie das Prinzip von klarer Verantwortungstrennung schon biologisch unterlaufen wird: Eltern hat man ja meistens zwei. BWL-Bullshit mal wieder, für diese eindeutigen Zuteilungen sind wir gar nicht gemacht, die Evolution weiß es besser. Oder die Evolution hatte doch klare Trennungen von Frau und Mann im Sinne und nicht so jeder alles fifty-fifty, wie man das heute so macht.

 
 
28
März
Brüche
Spannend wird es ja, wenn intelligente, gebildete und lustige Menschen sich plötzlich für Esoterik interessieren. Und dann völlig klaren, sprachlich feinen Quatsch reden und das sogar wissen, davon aber nicht lassen können.

 
 
27
März
Wild und unfrei
Künstler aus Eitelkeit, dann aber arrogant gegenüber BWLer-Hedonisten. Nunja, man kann nicht anders, man ist auch nicht glücklich, aber immerhin kompliziert.

 
 
26
März
Dunkeldeutschland ade!
Wochenend und Sonnenschein, endlich wieder. Ein halbes Jahr muss man immer warten, schwer haben es die Südländer, die im Oktober zu uns kommen, die wissen ja noch nicht, dass es von April-September ganz ok sein kann.

 
 
24
März
Ein Kompliment
Wie viel besser Komplimente funktionieren, wenn sie a) die Wahrheit sind und man b) immer wieder auch mehr oder weniger wohldosiert rumrüpelt.

 
 
15
März
Retox
Bedeutet es eigentlich, dass ich einen zu gesunden Lebensstil führe, wenn ich mich nach jeder Party, die etwas länger geht und ich etwas mehr als nötig trinke, innerlich gereinigt, entspannt, frisch, fröhlich und frei fühle?

 
 
13
März
Sturm und Drang
Diesen angeblichen Sturm und Drang der Jugend, den hatte ich nie und ich glaube er ist für viele andere auch nur Behauptung. Schon als Kind, beim Legobauen oder Filmdrehen war ich nicht stürmend und drängend, eher planend und abwägen, inklusive geplantem Exzess. Aber natürlich auch: Ab und an gelingt einfach etwas, das muss man dann natürlich zulassen und weiterdrängen. Ansonsten aber: planen, wägen, grübeln, fürchten und die Dinge geschehen lassen, nicht stürmen und drängen. Was natürlich stimmt klar, einige Freiheiten nehmen mit Beruf und Kindern zwingender ab - vorher war ihr Nichtvorhandensein eine Charakterfrage und damit belastender für die eigene Coolness-Rezeption, jetzt sind es die Umstände und das entspannt.

 
 
11
März
Diebisch
Wir bilden unseren Sohn zum Dieb aus. Alle seine Spielsachen sind noch in dem seit Jahren ungenutzten Laufstall und er hat enorme Fähigkeiten entwickelt alles, was er möchte aus diesem Gefängnis zu entwenden.

 
 
20
Februar
Keine Macht
Ohne Drogen die eigenen Ideen schräg oder lustig finden wollen, das kann ja nur zu Verzweiflung führen!

 
 
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Last update: 25. Apr, 16:05
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