letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


08
Juni
Boutros Boutros
Geträumt, mein Sohne würde Agros Agros Arno gerufen.

 
 
02
Juni
Alkoholiker schüttelt sich vor Gram
In diesem Schaumkuss
ist leider kaum Schuss!

 
 
01
Juni
Die rechte Mitte
So viel Ordnung, Ruhe, Fokus und System, dass der Kopf leer scheint und keine Ideen entstehen. So viel Chaos, Termine, to dos, dass man nicht zu Ruhe, Fokus und Ideen kommt.

 
 
28
Mai
Kritikkritik
Wieder so ein Beispiel, wo mir die Kritik besser gefällt als das das kritisierte Werk. Das Album "Pet Sounds" der Beach Boys, bahnbrechend, genialisch, aber bis auf einzelne Songs für mich doch schwer anzuhören. Doch dieses Lob in diesem Sturm und Drang für diese Pocket Symphonies und das von einem deutlich jüngeren Menschen, nicht von einem Greis, der seiner Jugend nachtrauert, was für eine Lesefreude!

https://www.the-hinternet.com/p/pocket-symphonies

 
 
27
Mai
Wie ihr! Wie die andern!
Dazugehören will ich ja, stets lustig, heissa-hoppsassa! Jedoch: Wo ich dann wirklich dazugehöre, wird mir langsam langweilig, ich kenne die Leute und ihre Meinungen, überraschen und inspirieren kann mich das kaum noch, bei aller Sympathie und bräsiger Dazugehörerei. Wo ich nicht dazugehöre und mich mit einer Mischung aus Nettigkeit und Edgyness aufdrängen will, wirke ich seltsam, vermutlich zu edgy, also verschroben. So wird das nichts!

 
 
26
Mai
Lösungen
Ich bin mit meiner Firma auf einem Zeltlager. Eine Kollegin kommt zu mir ins Zelt und klagt: Die Termine seien alle unpassend, ständig müsse sie aufs Mittagessen verzichten, es sei sehr belastend. Ich will sofort nach Lösungen suchen, die Termine ändern, merke dann aber: Die Kollegin braucht keine Lösung, sie braucht erstmal Verständnis. Sie lehnt sich an mich. Meine Nase läuft. Sie beginnt in meiner Nase zu bohren, die Nase läuft noch mehr, ihr Inneres beginnt sich aufzulösen. Ich sage. "Dafür hab ich doch eine Lösung!" und öffne eine Packung Taschentücher.

 
 
21
Mai
Jugend/Mut
Immer die Behauptung, in der Jugend sei man mutig, hätte das Gefühl, die Welt stünde einem offen, man könne alles ändern, es gebe eine Leichtigkeit. Hier wieder. "Wie es war, im Jahr 2001 fünfundzwanzig zu sein" Gerne gepaart mit Berlin Post-Wende Nostalgie. Das mag ja für manche coole Säue so gewesen sein. Bei mir und manch anderen steigt der Mut er mit dem Alter. Also bitte aufhören, dieses Gefühl der Jugendmut als allgemeingültige Wahrheit zu präsentieren.

 
 
Online for 7968 days
Last update: 10. Jun, 15:46
Status
You're not logged in ... login
Schubladen
 alte Seltsamkeit
bemerkt
Bloggerei
Bologna
Dialog zum Sonntag
Froschfilms Schrulligkeiten
Humor im Labor
Kunst oder Wunst
Lebenskunst
Lebensweisheiten der Coccinella
Leiden
London
neue Seltsamkeit
nur Reklame
Poeterei
Thesen
Traum
Unwort
Volksbildungsheim
Ausklick
Menü
Finden:
 
... und gleich dreimal Oktober
Juni 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30