letzte Kommentare: / Geht mir mir Monk... sista / Na ja, man hilft... damals / Oh Gott, immer diese... c. fabry


05
Februar
Maschin
Mein Faible für Waschmaschinengeschäfte in touristischen Zentren. In Venedig gibt es immer noch eines. Auch in Marrakesch, sehr nahe am großen Platz, umgeben für Tourikramläden gibt es einen Waschmaschinenladen. Das freut mich aufgrund seiner erdenden Natur. Waschmaschinen! Hier müssen Menschen sein!

 
 
26
Januar
Columbo
Das ist wahres Fanboitum: "obwohl ich alle Folgen auf DVD habe, ziehe ich ihn mir immer noch regelmässig im Free-TV rein"
Wegen dem "Feeling"? Wegen der Werbung? Weil man sich freut, wenn seine Lieblingsserie "im Fernsehen" kommt?
Diese Liebe stirbt aus, mich freut sie.

 
 
24
Januar
Approriate
Cultural appropriation ist böse, ganz schlim ist "blackfacing", also so zu tun, als sei man schwarz, obwohl man es nicht ist. So zu tun, als sei man eine Frau und dabei Klischees der Weiblichkeit ins Absurde zu übertreiben, ist aber vollkommen in Ordnung, ja sogar gut, da nicht binär.
Ja, ich weiß, an diese Geschichten kann und sollte man nicht mit binärer Logik ran. Das ist wie damals, bei Heidegger.

 
 
23
Januar
Fit
Glaubhafter Bericht einer Richterin: Man hat eine Legasthenikerin als Protokollführerin eingestellt. Ihre Leistungen können nicht negativ gewertet werden, da Legastgenie eine Krankheit sei. Ihr Protokolle sind dennoch unbenutzbar.

 
 
20
Januar
Im Fluss
Das beruhidgende Gefühl des Funktionierens einer Stadt bei der Beobachtung des ruhigen Verkahrsflusses. Das sprichwörtliche Uhrwerk ist mir vor Augen: Autos, Lastwagen fahren und bremsen, bringen Menschen und Dinge zu Orten.

Wie hier, nur echt. Selbst in Berlin:

https://www.youtube.com/watch?v=VF8LMQQ0rEw

 
 
16
Januar
Distanz
Man entkommt der zunehmenden Distanz zu den Menschen nicht, die sich beim Erwachsenwerden einstellt. Irgendwann ist man wer und wird als solcher angeschaut, da nützt kein Bemühmen um flache Hierarchien oder Verzicht auf Statussymbole. Vielleicht ist man glücklicher, wenn man die Distanz umarmt. Wenn man die Statussymbole, die der Abgrenzung dienen, genießt. Selbst mit den Freunden und Bekannten aus älteren Zeiten wächst die Professionalisierung der Beziehung. Man muss Termine suchen, organisieren, Urlaube planen. Verrückt wird wohl, wer das alles ablehnt. Einige wenige werden auf die gute Art verrückt.

 
 
15
Januar
Haarig
Ein letztes Mal zum Barte. Mit ihm schwund meine Fähigkeit zu Pfeifen. Das fand ich schade, ich pfiff gerne dann und wann ein lustiges Liedchen, wenn ich in der Stimmung war. Doch - horribile dictu - meine Fähigkeit zu pfeifen kehrte mit dem Verlust des Bartes nicht wieder.

 
 
Online for 6747 days
Last update: 5. Feb, 15:44
Status
You're not logged in ... login
Schubladen
 alte Seltsamkeit
bemerkt
Bloggerei
Bologna
Dialog zum Sonntag
Froschfilms Schrulligkeiten
Humor im Labor
Kunst oder Wunst
Lebenskunst
Lebensweisheiten der Coccinella
Leiden
London
neue Seltsamkeit
nur Reklame
Poeterei
Thesen
Traum
Unwort
Volksbildungsheim
Ausklick
Menü
Finden:
 
... und gleich dreimal Oktober
Februar 2023
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28