letzte Kommentare: / Und immer in diesem... c. fabry / Bei uns hießen... c. fabry / Das ist die Macht... lulurox


24
Juni
Entertaining a Business
Dass ich mir nicht mal sicher bin, ob jemand bei dem Lasteraufdruck "Straßenunterhaltung" irgendetwas falsch gemacht hat.

 
 
23
Juni
Bereit!
Wenn Italienern eines nicht nachgesagt wird, dann ist es unfreundlich beamtenhaft zu sein. Genauso melden sie sich aber am Telefon: Pronto! Bereit. Technisch alles in Ordnung. Sie dürfen jetzt sprechen.

 
 
22
Juni
Glück ist uninteressant
Das angenehme Leben gibt ja nichts her, aber es wäre aber schon irgendwie kreuzdumm, es absichtlich nicht zu wollen.

 
 
20
Juni
Ernährung und ich
Man soll ja weniger Zucker essen. Morgens kein Schokomüsli. Und sowieso nicht dauernd diesen leeren Zucker, der nur hungrig macht. Ich hatte schon immer den Verdacht, dass ich anders bin. Jetzt weiß ich es. Eine Woche ohne Zucker macht genau gar keinen Unterschied, außer dass mein Leben ein kleines bisschen weniger freudvoll ist.

 
 
19
Juni
Duz-Vornamen
Einer der ersten Einträge in meiner Textdatei voller dummer Ideen rät mir einen Eintrag über "Duz-Vornamen", "Top-Terroristen" und "Saddam" zu schreiben. Heute duzt sich jeder, aber Saddam würde vielleicht nicht mehr so schamlos nur beim Vornamen genannt.

 
 
18
Juni
Sätze, die bleiben
Dass Risotto ein Gericht der Liebe und nicht des Flirts sei, weil man so geduldig und beständig rühren muss, ist auch so eine Beobachtung, die nie wieder aus meinem Kopf gehen wird.

 
 
17
Juni
Erdnusslocken
Wie mir jemand, auf dessen Urteil ich viel gebe, obwohl es genauso oft daneben liegt wie es ins Schwarze trifft, dabei aber immer mit Verve vorgetragen wird und unbedingt beachtenswert ist, noch in den Neunziger Jahren erklärte, warum Erdnusslocken strikt abzulehnen seien. Ich fand das sofort nachvollziehbar, obwohl sie natürlich gar nicht mal schlecht schmecken und auch keinen böseren Inhalt als Chips haben. Aber so mit Luft aufgeblasene Erdnüsse in dieser dicklich gekrümmten Form - das war eindeutig abzulehnen, auch wenn es schwerfällt für die Ablehnung wirklich Gründe zu formulieren. Ästhetische Urteile fallen mir deshalb normalerweise eher schwer - umso mehr Spaß macht es, wenn Urteile eindeutig und klar zu sein scheinen und ich soweit gehen kann, alle, die widersprechen wollen, als verirrt anzusehen. Ebenso leicht ging es bei Schlipsen und kurzärmligen Hemden und Max Giesinger. Über Socken und Sandalen braucht man ja nicht mehr reden.

 
 
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Last update: 24. Jun, 16:20
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