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... neuere Stories
14
März
Unzensiert
Zum Thema Zensur hier mal unredigiert aus meiner Notiz-Datei. Ja, die gibt es wirklich! Keinen Zettelkasten, kein System, aber immerhin: Eine Datei. Nicht alles einfach so spontan dahingeschrieben. Vieles alt in diesem Blog, diesem langsamen Medium.
Nun denn: "Warum so Extrem-Sportler, ja allgemein Extremisten, die 100% nur eines wollen, nicht toll sind: Das ist kindisch, simple, unsophisticated, nicht spielerisch, verbissen, nicht locker, nicht witzig. Mit Frauen, die solche Männer wollen, kann man keinen Spaß haben."
13
März
Dumm
Möbius zufolge waren gesunde und fruchtbare Frauen notwendigerweise dumm.
03
März
Buch
Menschen können buchhalterisch aussehen. Damit es nicht ganz so beleidigend klingt, bitte die Betonung auf das "e".
28
Februar
Lizenz
Für viele sind Kinder leider auch: A licence to Kitsch.
21
Februar
Erzählungen
Warum so wenig Filme und Bücher vom Beruf handeln? Weil da keine Geschichten entstehen. Nur so postmodern zerfaster Kram. Aber Geschichten sind ja sowieso Kitsch.
31
Januar
schlecht
Filmmusik ist meistens schlechte Musik. Schwellmusik (Musik, bei der häufig die Töne pathetisch anschwellen) ebenso. Und das Publikum bei Aufführungen von Evergreens der klassischen Musik bietet selten Identifikationsfiguren.
17
Januar
Eitel
Eine gewisse Sich-toll-Finderei ist notwendige Bedingung für die Abgabe von Geschmacksurteilen. Warum sonst sollte man meinen, völlig subjektive Bewertungen anderen mitteilen zu müssen/sollen/dürfen/können?
02
Januar
Maßstäbe
Wo kommen die eigenen Maßstäbe her? Es gibt Texte, die meinen Überzeugungen und meinem Verhalten sehr gut entsprechen, die ich aber dennoch rundweg ablehnen würde. Zum Beispiel diesen, der rät, sparsam zu sein. Ich bin das und stimme der Aussage des Textes zu. Doch was für ein furchtbarer, konservativer, langweiliger Dreck! Ähnlich vermutlich mit der Ehe und dem Kinderkriegen: Ich habe beides, Frau und Kind - doch würde ich es niemals nicht als Empfehlung für ein gelungenes Leben hören mögen. Aha, jetzt dämmert's: Ich mag Ratschläge generell nicht. Genausowenig würde ich es mögen, wenn man riete, man solle sein Geld verpulvern, das Leben als Party begreifen, niemals heiraten und keine Kinder kriegen. Ehrlich gesagt nicht ganz genausowenig, denn, wenn auch sehr plump und in vielen Kreisen mehrheitsfähig, so riete dieser Rat, wenn er denn einer wäre, nur das, was eine Minderheit meint und bestärkt nicht die brave Mehrheit in ihren tumben (wenn auch nicht immer falschen) Ansichten. Das ist, wie man so schön sagt, wohlfeil. Lieblingsbeispiel sind die häufig in der "Zeit" auftauchenden Empfehlungen, man solle mit Kindern lesen. Soll man ja, aber das soll man wissen, das soll man nicht geraten bekommen!
27
Dezember
Erfahrungen statt Geräte
Jemand rät sehr weise, wenn auch etwas offensichtlich, man solle sich Erfahrungen anstatt von Geräten kaufen. Ich verstehe ihn, doch nimmt die Menge der Geräte pro Weihnachten unaufhaltsam zu. Wollen wir hoffen, dass die Geräte schöne Erfahrungen ermöglichen.
[Wollen wir hoffen. Besinnlichkeitssatz Galore. Jetzt aber wieder Schluss damit!]
10
Dezember
Meinung
Meine Meinung: Erziehung ist reine Meinungssache. Und meine Meinung zählt.
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