letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals


15
September
Geist vs. Natur II
Naturwissenschaft ist langweilig erbsenzählerisch, Geisteswissenschaft schwallhalla-beliebig.

 
 
08
September
Homo homini amicus est
Zur Zeit bin ich auf Wohnungssuche. Aus einer Laune herraus fragte ich im Haus Wahnfried, ob man dort wohnen könne. Doch anstatt sich auf den Arm genommen zu fühlen, vermittelte mir die Frau an der Kasse eine Wohnung. Menschen wollen einfach nett sein.

 
 
23
August
Angela hat geübt
Sie ist richtig gut geworden, kein Stottern mehr, keine Peinlichkeiten wie Edmund Stoiber 2002. Interviews meistert sie mechanisch perfekt, allein, ihre Antworten beginnen meisten schon, bevor eine Frage fertig gestellt wurde. Das wirkt auf mich eher suspekt als perfekt.

 
 
19
August
Offensichtlich
Der Hauptfehler philosophischer Argumentation: Beim Entwurf nur das große Ganze im Blick, in der Kritik haarspalterisch bis ins letzte Detail.

 
 
13
Juni
Wahlkampf
Es ist wieder Metaphernzeit. Der Konjunkturmotor stottert, Rotgrün hat Sand ins Getriebe geworfen. Dadurch öffnet sich die Schere. Welche Schere zur Hölle? Ich würde gerne mal eine Darstellung der Einkommensverteilung sehen, die auch nur im entferntesten mit einer Schere zu tun hat.

 
 
29
März
Staatstreue
Unser Präsident ist nicht mutig, nicht eloquent und einfach kein Staatsmann. Er schwäbelt, er wirkt provinziell und langweilig. Warum diese Lobhudelei aus den Medienchören? Er kann denen doch nicht mal etwas tun. Weder Gutes noch Böses.

 
 
23
Februar
Geist vs. Natur
Handwerk bei den Naturwissenschaftlern ist anständig, hart und ehrenvoll. Geisteswissenschaftler müssen genial sein, um sich meinen Respekt zu verdienen. Texte zusammenfassen und umformulieren ist doch keine wissenschaftliche Arbeit. Sowas macht aber die Mehrheit und einige kriegen die Sachen dann sogar veröffentlicht.

 
 
15
Februar
Der Wandel ist lahm!
Überall liest man, dass der Wandel sich in atemberaubenden Tempo vollzieht. Egal welcher Wandel; der demographische, der technologische, der wirtschaftliche, der gesellschaftliche. Dabei geht das doch alles ziemlich langsam von statten. Ich kenne keinen Wandel, der sich schneller als in fünf Jahren vollzogen hätte. Da kommt man doch mit, oder? Es haben eben nicht von heute auf morgen plötzlich alle Handys gehabt oder das Internet benutzt. Da konnte sich jeder langsam drauf einstellen. Im Nachhinein ist alles atemberaubend.

 
 
13
Februar
Kirchliches
Die katholische Kirche und eine nette katholische Hochschulgemeinde. Das passt doch nicht. Sozialpädagogen-Nettigkeit dürfen nur Protestanten verströmen. Katholische Priester sollen sich keine Schilder auf denen "Knocking on heaven's door" steht über ihr Pfarrbüro hängen. Ohne die alte Härte der Inquisition werden wir den Kampf der Kulturen schnell verlieren.

 
 
28
Januar
Studiengebühren
Bestimmt werden die Studiengebühren nur aus Hass auf das zu oft gebrauchte Wort eben nicht sozialverträglich.

 
 
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