| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
26
Juli
Anmut
Die professionelle Anmut der Poolschönheiten. Existenzen, die man beneidet, wofür man sich aber gleichzeitig schämt. Die absolut unverkniffene Eleganz, mit der sie die doch eher unwirtlichen Poolbedingungen meistern.
21
Juli
Relativismus Galore
Dass es mir immer noch wie wildester Relativismus vorkommt, Äußerlichkeiten wie Schönheit, Kleidung und Geschmack an Menschen zu schätzen. Diese Innerlichkeit, die ist schon ganz schön tief in mir drin (-;
Und diese Emoticons nicht. Besser hätte ich schreiben sollen "gelle" oder "wa", um mein Augenzwinkern auszudrücken.
18
Juli
Sympa?
Es gibt wohl eine spezielle Sympathie des Versagers. Das gilt selbst für Firmen, erstaunlicherweise. Die Underdogs, wir lieben sie.
17
Juli
Seriös
Ich kann gar nicht mehr seriös. Zu sehr habe ich mir die Phrasen und Wendung ausgetrieben, als dass ich sie noch erinnerte. Selbst im Spiel/zum Scherz wird es schwierig. Das könnte Schwierigkeiten machen. Für Dumme klinge ich dumm.
10
Juli
Kind
Die Kindereien vor dem Abi. Wir wussten damals: Das kommt nicht wieder. Nie wieder werden wir so ungezwungen sein. Schon im Studium beginnt die Karriere, danach gibt es Hierarchien, feine Aufteilungen. Wir nutzten die letzten Jahre sehr bewusst.
09
Juli
Natur
Sternenhimmel, Grillenzirpen, Feuer sind mir mehr als alle Großstadtfreuden.
08
Juli
Eigennamen
Die unbändige Freude daran, sich altmodische Namen zu geben. Die Freude an kindlichen Freuden wieder erlernen. Auch unter Erwachsenen. Auch ohne Meta und ohne Alkohol.
06
Juli
G6
Heute wird mir zum ersten Mal ein Lied empfohlen, dass ich von meiner Tochter kenne. Uff.
05
Juli
Moral
Dass ich es moralisch fast besser finde in einem amoralischen (nicht unmoralischen!) Unternehmen zu arbeiten, als auf moralisch hohem Roß zu reiten.
04
Juli
Späße
Die ausgelassene Freude der Ähnlichkeit, der neugierweckende Reiz der Fremdheit.
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