letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


11
Januar
Feucht
Interessante Themen dürfen gerne trocken sein, Kuchen hingegen seien bitte möglichst feucht.

 
 
28
Dezember
Daheim, Daheim
Die Daheimgebliebenen sind natürlich meistens lahmer und doofer als die, die sich auch mal wegbewegt haben. Was aber genaue Beobachtung und treffende Karikaturen die unter die Oberfläche gehen betrifft, sind oft die Daheimgebliebenen im Vorteil. Sie kennen ihre Leute, kennen mehr als das Klischee, haben sich das Recht erworben mit den Klischees zu spielen und brauchten sich auch nicht ständig in der Fremde zu beweisen, was ihnen Sicherheit geben kann, die andere vermissen lassen. Lob der Heimattreue!

 
 
21
Dezember
Zeug
Dass die besten Leute oft die ältesten Werkzeuge benutzen und so gar nichts auf den heißesten Scheiß geben. Weil sie eben einfach können was sie tun.

 
 
18
Dezember
Abschied tut weh
Abschied ist ja meist gar nicht so schlimm, aber das richtige Maß an Grußformeln zu finden gelingt selbst bei den engsten Freunden und Verwandten kaum. Wie oft sagt man noch Tschüß nachdem man sich schon umarmt hat? Wann kann man wirklich die Türe schließen und gehen? Wer sich dabei niemals unwohl in seiner Haut fühlt ist ein Klotz, böser Manipulator oder dauerglücklicher Dumbo.

 
 
16
November
Dunkelbunt
Möglicherweise gäbe es die DDR heute noch, hätte sie ihre Häuser so bunt wie in Kuba streichen lassen.

 
 
24
Oktober
Pragma
Das Schöne an Wissenschaft und Kunst ist doch, dass es pragmatische Lösungen per Definitionem nicht geben kann. Dass es sie tatsächlich dann doch öfters gibt, sei damit nicht bestritten.

 
 
21
Oktober
Wärme
Andererseits dann wieder: Der menschliche Faktor reicht beim Konzipieren (nicht beim Bauen) von Technik genau aus, mehr davon will man (ja, man!) eben genau nicht - säuselnde Psychologen oder Pädagogen können ruhig ihr Ding unter sich ausmachen.

 
 
08
September
Zeit-Hass Teil X
Ich sollte aus meinem Hass auf "die Zeit" wohl eine Serie machen. Wieder mal schenken mir die Deppen für 6 Wochen eine Zeitung. Und immer sind die großen Aufmacher-Themen eigentlich nur voll von verängstigten Fragen. Da wird nicht recherchiert, da werden keine Argumente geliefert und auch keine Debatten geordnet. Das ist doch Kleinmädchen-Journalismus!
Warum ich mir die Zeitung doch immer wieder schenken lasse? Es gibt ja, meist eher versteckt, doch immer wieder gute Artikel, die ich so online wahrscheinlich nicht lesen würde.

 
 
27
August
Gaming
Im Gegensatz zu den meisten meiner Schulfreunde bin ich überhaupt kein Gamer. Mich interessiert eigentlich nur, was technisch möglich ist. Oculus Rift oder neueste 3d-Demos begeistern mich. Interessanterweise gibt es aber einen deutlichen Unterschied in der Faszination von youtube Videos, die neue Engines zeigen und einem Computer dem man beim Schwitzen zusehen kann, wenn er die komplexe Szenerie berechnet.
Im Gaming-Zusammenhang eins noch: Ich will mehr Gruppenspiele, die dafür gemacht sind, sie mit mehreren Smartphones an einem Tisch zu spielen. Ich kenne da nur "Spaceteam", sage diesem Genre aber eine große Zukunft voraus. Und ich muss es wissen, denn ich bin ja kein Gamer.

 
 
23
August
Paradiso
Viele meiner Freunde, die sich viel im Internet rumtreiben, geben vor es zu hassen. Überall sei nur Gegeifer, Flachheit und computeroptimierte Clickbaits. Ich dagegen werde das Gefühl nicht los, schon seit Jahren im Paradies zu leben. Diese Unmenge an unglaublich guten Texten, diese Liebe, diese Menge an Arbeit und das alles für ein wenig Werbung, die man filtern kann? Ich staune täglich und warte jährlich auf das Ende. Aber es wird alles immer besser.

 
 
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Last update: 21. Jan, 09:02
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