letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


04
Dezember
Geräte
Sagt das Navi: Sie fahren jetzt bereits zwei Stunden, ohne das Fenster geöffnet zu haben. Legen Sie möglichst bald eine Pause ein oder sorgen Sie für die nötige Frischluftzufuhr.

[Immer mehr Geräte!]

[Und ich bleibe handyfrei!]

 
 
02
Dezember
Schmidteinander
Harald Schmidt miemt den Unsympath und ich sitze bei ihm in der Sendung. Wir plaudern amüsant, ich bin lustig und schlagfertig, das Publikum sitzt hinter uns. Es war nur die Aufwärmrunde. Die eigentliche Sendung wird ein Desaster. Meine Sprüche zünden nicht, Schmidt hat kein Konzept und wartet nur, bis die Sendung rum ist. Das Publikum wird laut und verlässt die Plätze. Die Sendung wird abgebrochen.

 
 
18
November
Dei Vaddr hat Dönerbude, oder was?
Ich reiße den Berlinerfernsehturm an einer Jalousienstange in Stücke, wache auf, versichere mich, dass es kein Traum war und es war keiner.
Coccinella macht einen Sonntagsausflug im gemieteten Dönerbudenwagen.

 
 
10
November
Norddeutsch
Sogar im Traum reden Kinder jetzt perfektes Hochdeutsch. Auf einer Wiese mit Kindern folgender Gesprächsfetzen: "Mutter, nächste Woche stünde der Umzug des Kindergartens an." (Was natürlich kein perfektes Hochdeutsch ist, ich weiß.)

 
 
07
November
Vermischtes
Ich werde jetzt tatsächlich fürs Lesen und Denken bezahlt. Was ich im Internet treibe, interessiert niemanden. Außerdem weiß ich jetzt, was jedem Monkey Island Fan schon lange auf dem Herzen brennt: Heftklammerentferner geben tatsächlich eine ziemlich gute Waffe ab. Außerdem mal wieder eine geniale Erfindung im Traum: Ein ferngesteuertes Flugobjekt, das, auf eine Sprühsahnedose geklemmt, den Druck in der nämlichen zum Auftrieb nutzt.

 
 
04
September
Traumsammlung
Es gab mal wieder Angela Merkel. Warum zur Hölle taucht die eigentlich in meinen Träumen auf? Zur Klärung dieser Frage erlaube ich ausdrücklich Kommentare im Stil von Brigitte Lämmle!
Merkel fuhr mit dem Fahrrad durch mein heimatliches Wohngebiet und hat im Bioladen eingekauft. Man war ja schließlich mal Umweltministerin. Ich plaudere ein wenig mit ihr und erfahre, dass sie ihr Ziel, die Bundesschulden zu senken, aufgegeben hat. Schuld sind die Buchhalterinnen im Finanzministerium. Wenn man denen Geld zum Einzahlen gibt und auf dem Weg zur Staatskasse eine rote Fußgängerampel ist, warten die Damen nicht an der Ampel sondern kehren einfach um und gehen ins Büro zurück. So wird das Geld nie eingezahlt und die Schulden bleiben.

Andernnachts:
Diskussionen über den "Babyrap". Meine Gesprächspartnerin Muriel meint, alle Formen der Musik drücken nur eines aus: Die Liebe. Deshalb seien Genres Unfug. Ich entgegne, man könnte genausogut sagen, dass alle Eissorten dem gleichen Zweck dienen und deshalb Unfug wären (wenn auch nicht grober).

Außerdem:
Science-Fiction unter Wasser in einer riesigen Schwimmbadwelt.
[zu verschwommen]

 
 
19
August
Lager
Ein altgekacheltes Schwimmbad an der Küste Norditaliens. An der hinteren Ecke befindet sich der Eingang zu einem Ride (wie man auf neudeutsch sagt). Ich lasse meinen Bibliotheksausweis über den Scanner streifen und trete ein. Keine Rutsche und kein Wasserfall erwarten mich, vielmehr werde ich auf gelben Gummifliesbändern durch schmale Gänge transportiert. Am Ende der Fahrt werde ich neben dem Kontrollraum abgeladen und beginne eine Plauderei mit den Italienern (Wie man das eben so macht.). Die erklären mir, dass dieses Bad bis Ende nächster Woche noch Natohauptstützpunkt von Europa sei. Hier habe man beispielsweise die Erpresser von Susanne Osthoff aufgenommen. Man zeigt mir halb stolz, halb verlegen ein Video, in dem ich einen komplett in gelbe Plastikfolie verpackten und sich windenden Menschen über die Fließbänder rollen sehe.

[Kraft der Bilder]

 
 
13
August
Marokko und der Fortschritt
Wir machen eine Tour durch Afrika. Der Reiseleiter kündigt Marokko als das einzige Land der Welt an, dass sich dem Fortschritt konsequent verweigert. Marokko habe das erklärte Ziel, auch in 2000 Jahren noch Pferde als Haupttransportmittel zu nutzen.
Zum Beweis soll ein Amerikaner ein Gespräch mit einer Marokanerin führen. Er fragt sie, was denn so schlecht an Fortschritt sein, ihm hätten wir doch so herrliche Erfindungen wie die Atombombe zu verdanken. Doch die Marokkanerin findet die Atombombe "horrible". Ich wende beschwichtigend ein, dass nicht jeder, der Fortschritt gut findet, auch die Atombombe gut finden muss.

 
 
26
Juni
Drogenschmuggel
Vierzig identisch aussehende, tantige und daher nasenbebrillte, dauergewellt und blondgefärbte Spielwarenfachverkäuferinnen geben meinem Großvater eine Kette, die aus aufgefädelten kleinen braunen Plastikschachteln besteht. Darin haben die Damen Drogen versteckt. Natürlich merkt mein Großvater - als Mann von Welt - das sofort. Doch ebenfalls als Mann von Welt ist er jemand, der sich nicht kriecherisch der Polizei ergibt. Als diese also naht gehen wir nichtsahnend in das eben noch von den Tanten besetzte Geschäft/Museum/Cafe....

Außerdem hat LG in Korea einen Flachbildschirm von der Größe eines Hochhauses entwickelt. Zur Tarnung des Hauses stellt man einfach die entsprechende Umgebung auf der Fensterfront dar.

 
 
12
Juni
Schluss jetzt!
Ich könnte auch mal wieder was aus dem realen Leben schreiben, aber da gibt's bei mir nur Arbeit, Sonne, Partyexzesse und Fußball zu berichten. Na gut, die Partyexzesse wären vielleicht interessant, aber ich habe noch nie alles gebloggt, was interessant sein könnte.
Also wieder Träume: Ich stehe an einem Maisfeld aus welchem nacheinander ein Lamm und ein Kalb hervorkriechen. Beide muss man an den Hinterläufen packen und schleuderballgleich ins Maisfeld zurückwerfen. Denn im Maisfeld ist Napoleon auf großem Feldzug. Den er jedoch abbrechen muss, weil er Prinzenrollen gefüllt mit Mousse-au-Chocolat, das aus faulen Eiern geschlagen wurde, als Proviant mit sich führt.

 
 
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