letzte Kommentare: / Machet die Tore... wuerg / 500 Jahre Reformation... wuerg / Oder der Vorbesitzer... mark793


18
Dezember
Moin
Gewonnen hat ja schon seit langem das ursprünglich nordische "Moin" als gleichzeitig cool-schnodderige und dennoch ausreichend seriöse Ein-Wort-Begrüßung unter unternehmeraffinen Kollegen überall in Deutschland. Ob der äußerste Süden immer noch mit einem "Grüß Gott" dagegenhält? Ich weiß es nicht, doch dem Süden ist das vermutlich egal, cool war er nie, Geld hatte er immer.

 
 
12
Dezember
E
Ich geh(e) sogar so weit: Bei "Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit" gehört ein Apostroph hin! Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch von Flasch', Tub' und Frau sprechen.

 
 
11
Dezember
Traditionalist
Bin ich echt hart übertriebener Traditionalist, wenn ich das "e" bei Türe so häufig vermisse? Niemand schreibt, man möge die Türe öffnen, selbst in Pixi-Märchen-Büchern aus den frühen achtzigern steht immer nur das knapp "Tür" - ich scheine also etwas zu vermissen, was ich gar nicht kennen kann.

 
 
10
Dezember
Untenrum frei
"Oder Sie geben die BÜCHERSENDUNG in einer Filiale der Deutsche Post ab und lassen Sie dort freimachen."

 
 
11
November
Tanten und Onkel
Dass "tantig" so etwas wie betulich bedeutet und mit "onkelhaft" ein lüsternes Verhalten gemeint ist, obwohl Tanten sehr oft junge Hüpfer sind und Onkel Ausbünde an Anstand.

 
 
08
November
Not-Joke
Auf dem T-Shirt einer durchaus attraktiven und leicht fülligen Frau lese ich "Do not take me to the beach" und finde das gut und lustig. Leider hat mein Hirn das "not" nur dazuerfunden. Ohne ist es gar nicht mehr lustig.

 
 
29
Oktober
Mittenärger
Wie es mich jedes Mal ärgert, dass Berlin Mitte wirklich in der Mitte ist. Wie ich innerlich verlange, dass Städte ein historisches Zentrum haben, das eben nicht mehr in der Mitte liegt. Wie Mitte mir als Name viel zu plump für die echte Mitte ist. Es müsste eine neue Mitte geben. Damit könnte man Wahlen gewinnen.

 
 
10
Oktober
Größte anzunehmende Beleidigung
Die Schwester einer Freundin ist Lehrerin in Berlin. Sie klagte über ihre furchtbare Schule. Natürlich unterhielten wir uns darüber, auf welche Schule unsere Tochter gehen sollte. Ich äußerte die Ansicht, dass es bei es relativ egal sein, solange die Schule grob in Ordnung wäre. Schlimm wäre es nur, wenn die Tochter zu dieser Schwester meiner Freundin käme.
Monate später erzählte mir ein Gesprächsteilnehmer, er hätte meine Bemerkung so verstanden, dass nämliche Schwester die schlechtest anzunehmende Lehrerin sei. Problematisch daran ist, dass eben diese eine Talent hat, alle möglichen Äußerungen so negativ wie möglich und vor allem auf sich zu beziehen.

 
 
24
September
Was sonst
Weil dieses unsägliche Zitat jetzt schon wieder aufkam: Wie könnte man mein Lieblingsdenkmal, das Holocaustmahnmal eigentlich anders nennen als Denkmal der Schande?

 
 
18
August
Hip, Hop, Hippie, Hipster
Worte, die gleich klingen, aber nichts miteinander zu tun haben.

 
 
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Last update: 18. Dez, 08:39
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