letzte Kommentare: / Und immer in diesem... c. fabry / Bei uns hießen... c. fabry / Das ist die Macht... lulurox


24
Juni
Entertaining a Business
Dass ich mir nicht mal sicher bin, ob jemand bei dem Lasteraufdruck "Straßenunterhaltung" irgendetwas falsch gemacht hat.

 
 
16
Juni
Nachnamennamen
Es gibt Namen, die fordern aus klanglichen Gründen zwingend die Nennung des Nachnamens. Selbst wenn der Vorname in der Klasse/Firma/Gruppe nur einmal vorhanden ist. Christoph ist nicht Christoph, sondern immer Christoph Rösler. Marc ist Marc Otto.

 
 
19
Mai
Infant?
Gilt eigentlich der Unwille, Chef zu werden auch als Indiz für die Infantilisierung meiner Generation, der Millenials, zu denen ich gerade so noch gehöre? Oder ist das nicht eher ein sympathischer Zug? Kommt vermutlich drauf an, ob man Kinder sympathisch findet. Dann müsste man Infantilisierung ja mögen. Aber es ist wohl wie immer weniger schwarz-weiß, sondern komplexer. Sogar Kinder sind weniger infantil als sie qua Wortbedeutung sein müssten. Das Leben, die Sprache, eine wabernde Suppe, die dann aber doch ganz gut taugt.

 
 
02
Mai
Postmodern
Früher dachte ich, weil meine Eltern es so sagten, "postmodern", das sei ein Hühnerhausbaustil mit weißem Putz, kleinen Fenstern und roten Dächern. Stil mit Putz, also putzig ist wohl das letzte, was die Postmoderne sein will. Sie will ja eigentlich gar nichts mehr wollen.

 
 
28
Februar
Akt
Warum wollen eigentlich so viele Menschen Cafébesitzer sein und so wenige Aktfotografen? Weil Cafébesitzen mehr Akt ist?

 
 
25
Februar
Preisleistung
Für den Preis zu teuer, ansonsten ok. Qualität hat seinen Preis.

 
 
09
Februar
Star
Mal sehen ob der Rogue One Rouge aufträgt.

 
 
06
Februar
Standardsprache
Im Berliner Zeugnissprech wird bewertet, ob das Kind an der Standardsprache orientiert spricht. "Hochsprache" darf man im linken Berlin wohl weder schreiben noch sprechen.

 
 
16
Januar
Charaktereigenschaften
Menschen können dämlich, herrlich, fuchsig, affig, rattig sein, aber nicht hundig oder katzig.

 
 
03
Januar
Abendstern
In der Philosophie ist das Standardbeispiel für zwei Begriffe, die das gleiche Objekt bezeichnen, aber doch etwas unterschiedliches meinen, Morgenstern und Abendstern - beides ist schlicht die Venus. Viel alltagsnähere Beispiele hört man von Kindern, die den Unterschied zwischen "leer" (nichts drin) und "alle" (auch nichts drin, muss aber irgendwann mal voll gewesen sein) oder "schon wieder" (pejorativ) und "noch mal" (neutral) noch nicht verstehen.

 
 
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Last update: 24. Jun, 16:20
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