letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals


17
Mai
Lebenswandel
"Depression & Burnout -> Zeit für einen Lebenswandel"

 
 
17
April
Sprachkritik
Alter Hase. Warum Hase, zum Teufel?

 
 
15
April
Klagen über Klagen
Eine Sekretärin klagt sich ständig bei mir aus und betont dabei, dass sie ja nicht klagt.

 
 
21
März
Kein Bock
Kommt der Ausdruck "Ich hab' kein Bock mehr!" eigentlich von der Schwäb'schen Eisenbahn?

 
 
16
Februar
Tief blicken
Es geht wohl jedem so, dass er gelegentlich nach Worten sucht und sich dabei das Hirn zermartert. So auch mir. Doch sobald ich nach einem Wort suche, fällt mir ein, dass es ein Wort gibt, welches mir nie einfällt. Also jedes Mal nicht! Nach dem ich immer suchen muss! Coccinella weiß das Wort schon, wenn ich sie nach dem Wort frage, das mir nie einfällt und lindert dadurch die Höllenqualen, die ich ohne ihr Wissen erleiden müsste. Hier ist das Wort, nach langem Suchen habe ich es wieder und schreibe es endlich auf: Nonkonformismus. Jetzt wissen Sie bescheid.

 
 
30
Januar
Genderinkonsistenzen
Wenn Sie schon von "Otto" Normalfrau redet, müsste die Tante Doktor auch akzeptieren, wenn ich sie Onkel nenne, nicht wahr?

 
 
17
Dezember
Bergab
Warum ist eigentlich "bergauf" eine Metapher für gut und bergab für schlecht? Ich meine, oben auf dem Gipfel gibt es nur dünne Luft und nichts zu essen, unten im Tal blüht das Leben und es geht auch viel leichter runter als rauf.

[Metaphernkritik]

 
 
23
November
Zeitgemäß
Brunchen ist zwar zeitgemäß, aber man sagt nur noch frühstücken dazu. Jetzt kommt ein Wortspiel: "Brunchen" ist abgefrühstückt. Man lädt heutzutage zum Frühstück und meint immer, dass man davon bis abends satt wird. Mitte der Neunziger war das Wort Brunch in Deutschlands gehobener Mittelschicht neu - hat man vorher tatsächlich Frühstücksgäste mit einem Brötchen abgespeist? Das war wohl noch niemals zeitgemäß. Piraterie ist es dagegen wieder, das braucht man sich nicht zu fragen.

 
 
11
November
Folgenlos
Ich rege mich nicht über Sprache auf, ich bemerke sie nur. Unverständliche Abkürzungen bemerke ich nicht einmal mehr, sie sind mir egal. Was mir auffällt, sind Umdeutungen von Worten. "Folgenlos" und "unauffällig" sind bei Medizinern anscheinend positiv besetzt. Freuen sie sich mit uns auf ein folgenloses und unauffälliges Kind.

 
 
07
November
Reflexive Verben auf dem Vormarsch
Unpersönliche Ausdrücke werden auch im deutschen immer häufiger über reflexive Wendungen ausgedrückt. "Das Brot schneidet sich schlecht!" hört man immer öfter frustrierte Herren äußern, die von ihren Gattinnen beim abendlichen Schneidewerkzeuggebrauch beobachtet werden. Die Nähe zum Franzosen geht zwar noch nicht so weit, dass sich dieser Satz als normal empfinden würde. Durchaus möglich ist es allerdings, sich zu treffen, selbst wenn oder gerade weil man dabei allein ist. Ein Beweis: Auf einen Kaffee trifft sich der Liberale in der Hauptstadt jedoch nur selten.

 
 
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