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29
Oktober
Vereinsnamen
28
Oktober
Gefährliches Lob
Wie immer kommt nach jubelndem Lob die Aufforderung alles noch mal neu und ganz anders zu machen.
26
Oktober
Freuden
Wohnungssuche kann doch Spaß machen. Man muss nur erstmal damit anfangen und dann auch noch die richtige Wohnung sehen.
25
Oktober
Schizophrenien des Alltags
Eine harte Zahnbürste haben, aber Elmex sensitiv verwenden.
06
Oktober
october grey
Der erste Herbsttag ist so grau und ruhig, das selbst das Kind ganz melancholisch wird, was es eigentlich noch gar nicht können kann.
03
Oktober
Zweckoptimismen
Die ökonomischen Analysen von Reiseführern. Der Optimismus, der hier notwendig vorherrscht. In den letzten Jahren hat sich viel getan, aber Ackerbau und Fischfang sind neben dem Tourismus immer noch die Haupteinnahmequellen. Hobbygeographenökonomie.
01
Oktober
Hannover
Jedes Mal der Gedanke: Machen sich die Frauen in Hannover nur als Kompensation für ihre hässliche Stadt so hübsch? Warum gilt das nicht im Pott?
26
September
Fiebrig
Muss ich eigentlich immer krank werden, um Ruhe zu finden? Bei hohem Fieber wird alles so sanft, so wie in Watte.
16
September
Süß und sauer
Junge Philosophiestudentinnen haben im Idealfall etwas rührend ernstes. Leider stehen neben ihnen die männlichen Poser, die Jargon können und mir die Stimmung versauen. Zum Glück reden in der Philosophie die Besseren mit wenig Jargon, bei Medizinern kann das anders sein, aber in den meisten nicht-technischen Bereichen der Geisteswissenschaften stimmt es wohl: Jargon ist immer ein Verlust. Man redet so, um mitspielen zu dürfen. Man geht auch auf Konferenzen zum Mitspielen. Das kann man aber auch grandios machen: Klug, gewitzt, steile These, clevere Argumente, dann noch weiblich, süß und mit einem Anflug von bayerischem Dialekt. Da bin ich ein paar Minuten verliebt und mit dem Wissenschaftsbetrieb versöhnt.
[Klug mit Dialekt - das können nur die Besten.]
15
September
GAP.7
Tagungseröffnungen können auch richtig gut sein: Das Bremer Rathaus ist von innen und außen unschlagbar, die Reden war kurz und knackig, die Musik kurz und fetzig, der Vortrag interes- und amüsant. Beim Empfang zeigt sich allerdings die Armut Bremens und seine Unfähigkeit Laugengebäck wie in Süddeutschland herzustellen - aber zum Essen ist zum Glück niemand hergekommen.
[kein Eigenlob]
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