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11
März
Zensur
Die Selbstzensur hier im Blog nimmt Ausmaße an. Es gibt echt Leute, die das hier lesen, irgendwie ernst nehmen und natürlich immer falsch verstehen.

 
 
24
Februar
Lit
Die Literatursnacks aus meinen Blogs, die ich mir jetzt auch in der S-Bahn gönnen kann.

 
 
16
August
Weg
Gut war ja, dass ich beim Eintrag übers Weglassen den Titel (völlig unbeabsichtigt!) weggelassen habe. Hab ich sonst noch nie gemacht. Immer irgendein blödes Wort hingesetzt. Weil es ohne blöd aussieht.

 
 
24
August
Timmi, nicht der Hund
Ich empfehle ja selten etwas, aber der Timmiblog gefällt mir wirklich. Das hat ja fast Max Goldt-Niveau. Weitermachen, bitte!

 
 
03
Mai
Update
Nach dem sich der Artikel von gestern noch drei Mal geändert hat, naja, nicht von selbst geändert hat, sondern von mir geändert wurde, reicht das auch für heute.

 
 
28
April
Richtigstellung

Was für ein Halbquatsch gestern. Natürlich habe ich hier keine Form! Hätte ich eine, würde zwar stimmen, was ich schrieb. Da man vom Willen zur Form hier aber wirklich nicht sprechen kann. Trotzdem kaum Thesen oder keine Themen hier. Vermutlich bin ich undemokratisch: Wenn eine hinreichende Anzahl kluger Meinungen geäußert ist, muss meine nicht auch noch dazu, wenn sie sich nicht großartig von dem vorhandenen Spektrum unterscheidet. Daher Persönliches. Das ist immer neu, das kann es so noch nirgends geben. Und jetzt hör' ich mit der Erklärerei auch endlich auf. Danke.

[Meinung. Gut, wenn man eine hat. Eine Initiative deutscher Meinungsführer.]

 
 
27
April
Persönlich
Warum diskutiere ich in diesem Weblog keine größeren Thesen? Warum will ich bescheiden sein? Maximal nett, intelligent und lustig. Warum nicht mehr? Warum nicht einflussreich, meistgelesen, cool und bekannt? Vermutlich würde ich es akzeptieren und mich sogar freuen, wenn es einfach passieren würde. Sowas passiert aber nicht einfach, da müsste man strategisch ran. Und das mag ich hier, in meinem/unseren kleinen, privaten Blog nicht tun. Hier will ich unangestrengt schreiben, was mir einfällt. Wenn es jemand gefällt, schön. Wenn nicht, auch in Ordnung. Dieses Weblog soll sich selbst genügen und nichts wollen. Ich finde das erstrebenswert. Deshalb habe ich auch hier kein Thema, maximal eine Form. Wer Themen hat, muss etwas wollen. Die Form kann für sich selbst stehen und man kann ihr keinen Vorwurf machen. Sie ist einfach da. Wenn ich mündlich schon gerne und laut in die Gegend blöke, muss ich das hier nicht auch noch tun.

 
 
16
März
Anerkennung

Uff. Dabei rotze ich zur Zeit nur brav und täglich den kürzesten Gedanken hin, den ich finden kann. Vielleicht macht das Eindruck bei den Tollen, die so wirken, als hätten sie nicht ein Projekt, nicht eine Pose, sondern etwas, das sie sagen wollen und das eher kein Mac-Tutorial ist. Ich nenne das Kunst und möchte es vom ärgerlichen Rumkunsten abgrenzen. Nicht so alberne Konzept-Ideen, sondern Gefühl und Handwerk. Bis dahin gibt's weiterhin Ärger über Blumennamen.

 
 
12
Mai
Subjektivität
Immer wieder wird versucht, Qualitätsjournalismus zu rechtfertigen. Immer wieder kontert Andrea Diener auf amüsante, wenn auch ein wenig verbissene Weise. Ich meine nun, dass sich Qualitätsjournalismus einerseits selbst rechtfertigen müsste, andererseits in vielen Bereichen prinzipiell nicht mehr liefern kann als kluge Leute im Internet. Gerade wenn es um Musik, Film, Buch, ja, Kunst! geht, ist die Bildung und Intelligenz der Autoren entscheidend und nicht ihre "Professionalität". Die Originalität und Qualität von Hobbytexten kann hier sehr hoch sein. Bei solchen Themen geht es um Subjektivität und es ist nur ehrlicher, wenn man das direkt, über die Wahl des Mediums und in seinen Formulierungen, auch zugibt. Auch was Wirtschaftsthemen angeht informieren Blogger oft fundierter und genauer als Qualitätsjournalisten, bei denen sich die Objektivität eher in einem verschleiernden Stil als in tatsächlicher Neutralität (die auch hier oft unmöglich ist) äußert.
Investigativer Journalismus könnte die letzte Lücke für Profis werden.

 
 
17
März
Dummheit
Ich wage es von meiner Gescheitheit zu schreiben und muss doch wie der erbärmlichste Idiot wirken, bei der Menge an Fehlern in diesem Weblog, die alle keine Tippfehler sind. Vorgestern schrieb ich gar Bonnie&Clyde mit "y". Bei Bonnie, nicht nur bei Clyde. Und dies, obwohl ich zuvor sogar Tante G. bemüht hatte, um mich der korrekten Schreibweise zu vergewissern. Tuen oder tun Sie sich den Gefallen und lesen Sie hier immer mit ein paar Tagen Verspätung, dann werden die Fehler weniger.

 
 
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Last update: 4. Mär, 09:00
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