| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
23
Oktober
Lebenshilfe durch Sprichworte
"Gleich und gleich gesellt sich" gern und "Gegensätze ziehen sich an."
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt" und "Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um." Außerdem: Hier im Norden liest man die Süddeutsche Zeitung.
17
Oktober
Aufgedeckt
Nach einem Hinweis von penistrillerpfeife.de machte sich das Froschfilm-Team an die Recherche und förderte Unglaubliches zu Tage: Die bei Alt und Jung beliebten Cocktail-Sonnenschirme werden nicht von glücklichen Kühen, sondern von ausgepeitschen chinesischen Kindern hergestellt! Nehmen Sie so einen Schirm einmal gründlich auseinander und entziffern Sie die chinesischen Hilfeschreie, die sich darin befinden!
10
Oktober
Ein Kompliment
Meine schlechte Laune war wie verflogen, als ich mich in der Mensa traute, mit den um mich sitzenden Italienern zu reden. Sie kippte sogar in kurzzeitige Euphorie, als mich eine etwas entfernt sitzende Italienerin für einen Landesgenossen mit sehr gutem Deutsch hielt. Jetzt ist die schlechte Laune wieder da. Word ist schuld, aber schon besiegt.
07
Oktober
Wild
Ich bin jetzt nicht nur Wissenschaftler. Ich bin im Vergleich zu den anderen auch ein junger Wilder (aber nicht bei der CDU!). Fühlt sich gut an und ältere Damen lagen mir sowieso schon immer besser. Oder eher ich ihnen.
06
Oktober
Academia
Konferenzen sind toll, besonders wenn man beim Mittagessen dabei sein darf. Die halten mich alle für einen echten Wissenschaftler (hehe!). Außerdem kann man Frauen kennenlernen.
02
Oktober
Possenspiel
Bei der Hochzeit des Figaro hat man es, wie bei solchen Komödie üblich, mit vielen unwahrscheinlichen Zufällen zu tun. Gestern trieb es Bruder Zufall vor der Bühne aber noch wilder, als auf ihr. In einer der zahlreichen Pausen tauchte neben meinem schlechten Platz in der Loge ein alter Schulfreund auf, worauf ich erst durch die fallenden Kinnlade Coccinellens aufmerksam wurde. Trotz der ziemlich angestaubte Inszenierung wurde es ein grandioser Abend.
29
September
Willensbildung
Für die Schönheit leben und den Kleimkram vergessen würde ich gern. Wer will schon Bastler sein? Doch ich komme nicht los. Es geht schon soweit, dass ich mir Probleme beim DVD-Playback einrede, die ich nicht einmal wahrnehmen kann. Der verfluchte PC-Perfektionismus muss mit einem Mac besiegt werden. Dann soll einfach Apple alles machen. Ich werde hinnehmen. Man sollte sowieso vielmehr hinnehmen können. Und sich um die wichtigen Dinge kümmern. Verflucht sei Bootcamp!
21
September
Blickkontakt
Genau zwei Dinge sind an den Computern in der - übrigens erstaunlich leih-spendablen - Bremer Bibliothek sehr schön. Erstens sind sie - im Gegensatz zu den Bayreuther Sunrays - sehr schnell. Und zweitens stehen sich immer zwei Monitore gegenüber, sodass man um flüchtige Blickkontakte mit fleißig recherchierenden Studentinnen gar nicht herumkommt.
19
September
Ärgerlichkeiten
Fahrradplatten. Das war kein Kinderstreich, bei dem nur das Ventil geöffnet wurde, dachte ich mir. Doch dem Schlauch ist kein Loch anzuhören. Also wieder rauf, mit dem Reifen. Natürlich ist er aber nach einer knappen halben Stunde wieder platt. Also nicht in die sehr gute, aber weit entfernte Mensa, sondern gute Pizza beim guten Italiener. Und danach alles nochmal von vorn.
[Sätze mit Verb sind für die Schwachen!]
15
September
Fair use
Neulich schrieb ich den Nacktbadestrand nur von Herrn Regener und dem Hörensagen zu kennen. Das stimmt jetzt nicht mehr. Obwohl das Vorurteil stimmt, dass sich mehrheitlich die enthüllen, die es besser lassen sollen, gibt es natürlich Ausnahmen. Und neben die legt man sich dann eben hin und darf sich Appetit holen. Gleich geht's zu Coccinella!
[Und: Ab!]
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