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... neuere Stories
09
Dezember
Erfüllen statt Setzen
Erwartungen erfüllen war immer schön. Nicht zu leicht, aber ich wusste, was zu tun war und niemals schien mir das völlig sinnlos. (Auch wenn Vieles weder Bildung noch nützlich war). Eigene Ziele setzen und dran glauben ist viel hässlicher, ich mag die Wahl nicht. Besonders hässlich: Kindern Ziele vorgeben. Man kommt nicht drum rum, man sollte sich also besser entscheiden. Entscheiden!
07
Dezember
Besitzlos
Ich weiß endlich, warum ich nichts besitzen mag: Ich kann das Gefühl des Verlustes nicht ertragen. Selbst bei einer bescheuerten Schreibtischlampe nicht. Die muss doch irgendwo sein, verdammt!
[Der Hass aufs eigene Schwabentum]
01
Dezember
Hass und Freude
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16
November
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Der Kampf um die Erhaltung des Spielerischen.
12
November
Ergaunern
Zwar neige ich zum Ergaunern von Auszeichnungen und leider nicht zu ehrlicher, anständiger Arbeit, doch ärgerlicherweise bin ich nicht mal im Ergaunern gut. Es macht mir keine Freude, ich bin zu nett, nicht unverfroren genug. Das Schlechteste aus zwei Welten also, so fühlen sich viele.
08
November
Habenwollen
Immer wieder die Frage, wie viel vom Kind noch in mir steckt und nur durch Erziehung und Kultur ausgeschaltet ist.
[Das Unbändige.]
01
November
Nachteile des Narzismus
Sich selbst zu feiern, ist natürlich narzistisch. Aber auch nett, wenn man seinen Gästen etwas bietet. Schwer wird es nur, wenn man zu nett ist und einfach mal alle einladen will, also auch welche, die man nicht sehr gut kennt, sondern nur mag und diese sich dann unangenehm überschwänglich bedanken und denken, sie müssten jetzt meine besten Freunde sein.
30
Oktober
Werkstolz
Immer noch das falsche Sehnen nach ehrlicher Arbeit. Auf jedes Video bin ich stolzer, als auf die Diss. Selbst auf kleine Gedichte. Auf alles, an dem man mit Liebe arbeiten kann. Das seinen Wert aus sich selbst bezieht. Mit dem ich nichts beweisen, sondern etwas Schönes schaffen will (egal ob das gelingt!).
Per Miller bin ich. Sky du Mont und Rocko Schamoni sind ja auch sie selbst. Und die Werke Shakespeares sind nicht von ihm, sondern von einer Person gleichen Namens.
24
Oktober
Geheimisse
Jemand, der sich lange gegen Handys wehrte, flirtet jetzt sogar öffentlich auf Facebook. Echt alles ist jetzt öffentlich. Bin tatsächlich ich, der Quatschkopp, jetzt geheimnisvoll, weil ich weder Handy, noch Twitter, noch Facebook habe? Vielleicht, aber geheimnisvoll ist jetzt weder interessant noch cool, sondern alt.
23
Oktober
Wohnungssuche
Es gibt ja Leute, die eine Wohnungssuche nicht lähmt, sondern anspornt. Entweder sind das Optimisten, die ernsthaft von schönen Wohnungen träumen oder sie suchen für ihre Kinder.
[Die Kraft zur Vision]
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