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... neuere Stories
12
September
Motivation
Warum wird den Jungen immer unterstellt, sie seien besonders motiviert, oder gar "dynamisch"? Sind Junge nicht oft ängstlich, unerfahren und daher langsam?
29
August
Schwall und Wahn
Warum ist der Vorwurf des Berufsjugendlichen oder des Jugendwahns eigentlich einer? Zumal in einer Gesellschaft, die seit Jahrzehnten dem Jugendwahn verfallen ist? Als sei die Erwachsenenwelt besser? Als taugte altersweise Lahmheit noch viel? Man könnte problemlos "Erwachsenenwahn" zurückblöken, ja, das könnte man!
19
August
Frage
In uninspirierten Texten zu (post)moderner Kunst - also solchen, die in Museen an Wänden hängen, ließt man häufig, der jeweilige Künstler stelle "den Kunstbetrieb in Frage". Ich ahne, dass die Ursache dafür darin liegt, dass sich die mittelmäßigen Kuratoren vom Leben häufig in Frage gestellt fühlen.
13
August
Falsch
Es gibt kein richtiges Leben im Falschen, aber durchaus ein falsches im Falschen.
03
August
Schlechtigkeiten
An zwei Phrasen sollst du die Schlechten erkennen:
1) Merkt doch keiner/stört doch keinen, dass das nicht passt/keinen Sinn ergibt. 2) Das müssen wir NOCH deutlicher machen, sonst kapiert das keiner.
02
August
Wahlfreiheit
Die Wahl, die man nicht treffen kann: Ist die Welt wunder- oder furchtbar?
28
Juli
Bräunen
Das wohl Unintellektuellste, was man tun kann, ist professionell Sonnenbaden, also stundenlang draußen liegen, mit dem Ziel seinen Teint dunkel zu färben. Ich erkläre es daher zum Punk und notiere, wie sehr die größten unter unseren Intellektuellen, Thomas Bernhard sei ein Beispiel, den unintellektuellen Stumpfsinn feiern. Unintellektuelles als dumm bezeichnen kann jeder. Der wirklich große Geist erfreut sich, ob kichernd oder nicht, am Stumpfsinn.
[Berater als Punks]
23
Juli
Landleuchten
Die leuchtende Grundanständiglrit der Mädels vom Lande und ihre liebenswert bodenständige Provinzverderbheit, die ab einem Alter von ca. 25 in Gier, Ordinarität und Borniertheit umschlägt. Leider.
21
Juli
Objektiv
Fotografieren als Sehnsucht schon während des Erlebens. Als Sehnsucht und Neid. Und, beim jedem Knipser im Hinterkopf: das "Objektiv" das Walter Faber zwischen sich und die Welt schiebt. So wurde uns das im Deutschunterricht beigebracht, wir zögerten noch, ob wir's glauben sollten, aber es war sehr waahr.
11
Juli
Un
Dass es doch interessanter ist, unzufriedenen Menschen zuzuhören/sie zu lesen, als glücklichen, positiv denkenden, erfolgreichen, solchen, die "Herausforderungen" suchen und "spannende Menschen" treffen wollen.
[Interessant ist nicht immer gut]
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