letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals


22
Juni
Person
Im Namen der Persönlichkeitsrechte plädiere ich dafür, nicht mehr von Säuglingen sondern von "saugenden Personen" zu sprechen.

 
 
07
Juni
Sack&Kopf
Jedes Mal wenn ich den Stuttgarter Bahnhof sehe, freue ich, wie der Sackbahnhof zum Kopfbahnhof wurde und wie ich das jedes Mal erwähnen muss und erwähnen muss, dass ich es erwähnen muss. (Es gibt ja auch angeblich so Leute, die nicht merken, wenn sie immer das Gleiche erzählen, zu denen möchte ich nicht gehören.)
Der Wechsel von Sack zu Kopf ist auf jeden Fall ein Wechsel zum schlechteren sprachlichen Bild. Ich wage zu behaupten, dass die Sackgasse niemals zur Kopfgasse werden wird.

[Teile für Ideen dieses Beitrags wurden von Coccinella beigesteuert.]

Ähem, was ein Quatsch, das gilt ja fast für den ganzen Blog. Und für mein Leben sowieso.

 
 
22
Mai
Hobbituös
Seit ich in einer Filmkritik die Wendung "They didn't go full Hobbit on us" gelesen habe, geht sie mir nicht aus dem Kopf. Wobei ich die Hobbit-Filme und ihren Schwulst zwar nicht mag, aber in Unkenntnis der Bücher nicht das Empfinden habe, es passiere in ihnen wesentlich weniger als in vergleichbaren Hollywood-Erzeugnissen. Dennoch, als Wendung gefällt mir "to go full Hobbit" sehr.

 
 
14
Mai
Der erste Hippster
Meine Frau liest mir was von "Mr. Hipp" vor und ich denke natürlich an einen Hipster und nicht "Claus Hipp".

 
 
14
März
Gottes-Geschwindigkeit
Zwar weiß ich schon länger, dass der englische Terminus "Godspeed" nichts mit einem Wunsch nach schneller Reisegeschwindigkeit zu tun hat, sondern nur so viel wie "gute Reise" bedeutet.
Als Kinder war für uns als Steigerung von "undendlich" nur "Gotteszahl" möglich, hieran erkennt man wohl die erzchristliche (wenn auch ökumenische) Kultur meiner süddeutschen Jugend in den achtziger Jahren. "Gottes-Geschwindigkeit" wäre für mich jedenfalls ein recht normales Wort.

 
 
11
März
Die Träume der Leute
Ich fürchte mich zu wiederholen, doch das tun die Traumurlaubs-Brüller im Supermarkt ja auch (und eindeutig penetranter, mir scheint sie haben die Lautstärke bei den Supermarkt-Werbeblöcken nochmals deutlich erhöht, gibt's da keine gesetzliche Grenze?).
Nun: Träumen die Leute wirklich ständig von Häusern und Urlauben? Und sind diese Häuser und Urlaube in ihren Träumen dann immer schön und nicht eher ziemlich wirr?

P.S.: Die Existenz von Träumen über tolle Frauen mag ich zumindest nicht anzweifeln.

 
 
19
Februar
Sonne?
Warum sollen Kinder, gerade Neugeborene, eigentlich immer Sonnenscheine sein? Ihr Gefühlsleben ist doch eher tropisch-wechselhaft als permanente Dauerbestrahlung.

 
 
18
Februar
Wunden
Man leckt nicht mehr seine Wunden, man betreibt Wundmanagement.

 
 
18
Januar
Magisch
Dieses softe Techie-Geseier von "Magie", die in Programmen passiere, hat sich tatsächlich etabliert. Bis hinein in tiefste Techniker-Kreise.

 
 
23
Dezember
M/Wall of Berlin
Hatte doch schon jemand vor mir die brillante Idee, bezüglich des neuen Einkaufszentrums "Tear down this Mall!" zu fordern.

 
 
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