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... neuere Stories
07
August
Sagungen
Dank, den man nicht möchte: Jemand dankt einer Frau für die Unterstützung vor, während und nach der Arbeit.
07
Juni
Ökogewissen
Billigfliegen, gibt's noch nicht lange, wird's vermutlich nicht mehr lange geben. Soll man das jetzt ablehnen als ökologischen Unfug, oder die Situation ausnutzen? Man argumentiere hier nicht mit der Umwelt, der sind Personen in Flugzeugen echt egal.
03
Juni
Alb
Immer wieder auf Konferenzen die Erkenntnis, wie wichtig es ist, zu albern. Wer das bei seinem Thema nicht kann, hat oft wenig verstanden.
[wiederholte Erkenntnisse]
27
Mai
Kindsfreuden
Total normal und niemals kritisierbar wie leicht Kinder zu kriegen (jetzt nicht: zu gebären!) sind. Aber doch irgendwie ein bisschen schade.
10
April
Gegner im TV
Die Gegenseite attackiert ihre Gegenseite damit, dass sie Zahlen der Gegenseite verwendet.
07
November
Nett
Auch hier noch einmal, aus Faulheit. Selbstzitat aus Facebook (wie zitiert man eigentlich korrekt Facebook - ich muss in diesen strengen Zeiten dem Selbstplagiaturvorwurf unbedingt entgehen): "Nett ist die kleine Schwester vom großen Bruder"
27
Juni
Der Hobby-Linguist
Erkenntis beim Frühstück: Das Präfix "Un" kann anscheinend nicht nur das Gegenteil indizieren, sondern auch eine Verstärkung. Das Wort "Ungewitter" beweist es.
Erkenntnis nach dem Frühstück: "Ungewitter" gibt es gar nicht. Das heißt "Unwetter" - was man gerade so noch als Gegenteil von "Wetter" durchgehen lassen kann. Immerhin gab es Ungewitter mal. Wahrscheinlich gab es auch mal "Hold" (als Substantiv), heute nur noch Unholde.
01
Mai
Zukunft
Das wollte ich seit Schulzeiten haben. Klar, dass es sowas in der Wikipedia gibt!
03
Dezember
Fast schon witzig
Man kann ernsthaft und scherzhaft lachen.
17
November
Jürgen mal 3
Das deutsche Namensrecht ist nicht nur kompliziert, sondern auch Anlass für einen Großteil des Smalltalks, den man auf Partys in der Küche beginnt, wenn man nicht mehr im ersten Semester ist, sondern zumindest einige im Raum schon mindestens Zeugungspläne hegen. Eine Frage, die dabei noch nie aufkam, die aber bei der nächsten Gelegenheit dringend gestellt werden müsste, ist folgende: Darf man seine eineiigen Drillinge alle Jürgen nennen? Jetzt nicht, dass der Name Jürgen generell verboten werden sollte (doch, das auch), sondern dieses: Man stelle sich vor, die Eltern führen Übles im Schilde und erziehen ihre Drillinge zu Kleinganoven. Wer will jemals einem von ihnen die Schuld nachweisen? Sie sehen gleich aus, haben die gleiche Adresse und verpfeifen sich wegen ihrer guten Ganovenerziehung nicht gegenseitig. Aber damit würde unsere Justiz schon fertig. In dubio pro reo lernt man nur in der Schule, de facto gilt das ja nie. Alle drei in den Knast und die Eltern dazu!
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