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... neuere Stories
13
März
Ada oder das Verlangen II
Eine schöne Metapher für den Kinderwagen mit unserer bezaubernden Tochter ist übrigens "rollendes Dekolleté für Frauen", deren Blicke sie magisch nach unten lenkt.
12
März
Tweet
Jetzt mach ich mal Twitter Konkurrenz und bin der erste, der eine Katastrophe meldet, worauf mir bald Mikrofone unter die Nase, bzw. vor den Mund gehalten werden, denn aus der Nase kommt ja noch blöderer Rotz als aus dem Mund, was aber nicht geschehen wird, denn wenn man Erstmeldungen von Bombendrohungen im SFG der Bremer Uni meldet, darf man diese weder in Meta-Diskurs noch in schlechten Schachtelsätzen verbergen, will man tatsächlich von den Medien mit Mikrofonen, vor welchem Körperteil auch immer, bedrängt werden. Noch besser sind natürlich Fotos von 3 Feuerwehrleuten, die das Gebäude stürmen und nur noch zweien, die wieder rauskommen. Immerhin hab ich nix zu verlieren, hab ja einen Laptop auf dem alles ist. Und mit dem sitze ich nun in der Uni-Cafeteria und merke, dass ich viel schöner außerhalb meines Büros unkonzentriert sein kann. Sehr absurd, all das. Nicht dieser Eintrag, sondern die Bombe unter meinem Büro. Naja, nicht die Bombe ist absurd, sondern die Tatsache, wie man mit solchen Filmsituationen umgeht: Dadurch, dass man sie aus dem Film kennt, sind sie nie so, wie im Film, weil im Film ja nie jemand an den Film denken darf. Das würde ja nerven.
P.S.: Hier die Faktenlage: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gFR2vmDJ722yQmj2_EV5nwdz2P6w
11
März
Labersack
Ich rede viel. Auch gelegentlichen Scherzen bin ich nicht abhold. Aber ich bin doch kein Labersack! Ich bin sogar schüchtern, sensibel und empfindlich. Kein Stammtischbruder und Sprücheklopfer! Merkt man das denn nicht? Oh. Na gut. Dann muss ich eben damit leben. Das Wesentliche eines Menschen ist eben von außen unsichtbar - deshalb sieht meine Frau auch aus wie Minh Kai.
08
März
Feta
"Wenn ich auf kritischen Seiten surfe, benutz' ich immer Mozzarella Firefox!"
03
März
Virenwelle
Meine Damen hat es biologisch erwischt, bei mir war es nur der Computer.
01
März
Ordnungen
Warum verflucht steht das Tomatenmark im Supermarkt nie beim Ketchup? Ketchup findet man immer, Tomatenmark nie.
27
Februar
Beschäftigungen
Es müssen ja alle immer sehr beschäftigt sein. Gepflegt sein sollten alle aber auch. Außerdem gebietet es die Höflichkeit, Bekannte zu erkennen und zu begrüßen. Als einem Gast, der mich schon eine Weile nicht gesehen hatte, dies misslang, sagte ich entschuldigend: "Wir sind hier alle so beschäftigt, dass nicht mal ich mehr zum Friseur komme." Heute wundere ich mich über meine Fähigkeit, manche Sätze im Wortlaut zu erinnern und, wie immer, über die Möglichkeit der transitiven Verwendung des Wortes "erinnern".
23
Februar
Unerfahren
"Du Grün -span, äh, -holz, äh -vogel, äh Schnabel!"
22
Februar
Maskulinum schließt Femininum ein
Vor einiger Zeit schwankte ich zwischen maskulinen Anreden und politisch korrekten, bei denen die weibliche Form eingeschlossen ist. Seit einiger Zeit rede ich nur noch korrekt an. Sieg der Höflichkeit über Stil.
12
Februar
Spät und falsch
Häufig werden Kino- und Buchtitel auf seltsame Art ins deutsche übertragen. So heißt der fünfte Band aus der Per Anhalter durch die Galaxis-Reihe im Englischen "Mostly harmless", woraus der Übersetzter "Einmal Rupert und zurück" macht. Das ist schlecht, aber immerhin ein völlig anderer Titel, also nicht völlig falsch, sondern vermutlich mit Absicht geschehen. Erst heute fiel mir auf, dass dies schwerlich über den Film "Jäger des verlorenen Schatzes" gesagt werden kann, der im Original "Raiders of the Lost Ark" heißt. Die Bundeslade ist kein Schatz und Schätze werden nicht gejagt!
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