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10
Januar
Komplexitäten
Echt Äste verästeln sich eben doch noch einen Tick komplexer als Fraktale.

 
 
03
Januar
Imperialismus
Microsoft ist böse, dennoch schreibe ich (noch) in Word für Windows. Die imperialistische Bosheit zeigt sich jetzt, da mir Word alle zehn Minuten vorschreiben will, ich hätte meinen Text auf US- und nicht auf UK-Englisch zu verfassen. Argh.

 
 
26
Dezember
Kaserniert
Und die Klarheit der Luft leuchtet über ihnen.

 
 
21
Dezember
Qualitätsdebatte
Seit langem mal wieder ferngesehen und eine Qualitätsdebatte für nötig befunden. Nicht, weil die Tagesthemen im Teletubby (na gut, eher Sendung mit der Maus)-Stil erklären, was Bürgerrechte sein könnten. Auch nicht, weil die Tatort-Dialoge unglaublich gestelzt geschrieben und gesprochen werden, sondern die unglaublich zittrigen Schwenks beim Tatort, Tagesschau und sogar bei den Trailern zwischen drin. Schauen Sie mal per Beamer fern, sie werden es auch bemerken.

 
 
20
Dezember
Nachtrag zur Vorschnelligkeit
Nicht nur zieht die Zeit, die sich selber gern kursiv geschrieben sieht, vorschnell Bilanz des Jahrtausends, nein sie lässt das Jahrtausend auch am 9.11.2001 beginnen. War an diesem Novembertage irgendwas los? Hab ich was verpasst?

[Kritik ist so leicht und billig.]

 
 
17
Dezember
Vorschnell
Die Zeit, von der ich immer besser verstehe, warum man sie auch "alte Tante" nennt, kündigt auf dem Titelblatt ihrer aktuellen Ausgabe "eine erste Bilanz des Jahrtausends" an. Meinen die das ernst oder hat ein Layouter Jahrzehnt mit Jahrtausend vertauscht?

 
 
15
Dezember
Nachteile der Süßigkeit
Plötzlich ist alles an der geliebten Coccinella so riesengroß.

 
 
13
Dezember
Tag 0
Verkatert sein von Adas Geburt. Jetzt fühlt sich das an, wie die Parties im ersten Jahr des Studiums, in denen ich zu lange gefeiert und mir regelmässig Herzklopfen geholt habe, weil ich ja so ein Spätentwickler bin.

 
 
06
Dezember
Unbunt
Der Zauber von Weihnachtsmärkten erschließt sich tatsächlich im Seitlich-Dran-Vorbeigehen. Beim Selbigen erschließt sich auch ein Zauber unseres Wohnblocks, da man hier, im Gegensatz zu Bayern, auf bunt-blinkende Adventselektronik verzichtet. Vollständig. Arschgeweihe, Lilafarbene Haare, Sommerbräune im Winter, Diddelmäuse und mit "Urbanism" bedruckte Jacken sind allerdings häufig. Vielleicht gibt es Hoffnung?

 
 
05
Dezember
Meinung - Gut wenn man eine hat.
"Wir, die katholische Studentenverbindung Langobardia, möchten Euch ganz herzlich zu folgendem öffentlichen Vortrag an der Uni Bayreuth einladen:

Am kommenden DIENSTAG, dem 9.12.2008, wird der Futurologe ERIK HÄNDELER um 1800h c. t. im H33, AI-Gebäude, einen Vortrag zum Thema "Wohin führt uns die Finanzkrise?" halten.

Erik Händeler ist Zukunftsforscher am angesehenen ZUKUNFTSINSTITUT von Matthias Horx und Andreas Steinle (Referent der Bayreuther Dialoge 2008). Er gilt als großer Experte und Kenner der KONDRATIEFF-Zyklen. Als solcher publizierte er in jüngster Zeit u. a. in der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (--> http://www.kondratieff.biz/download/ftd-2008-09-16.pdf).

Als Futurologe und wissenschaftlicher Gefolgsmann des russischen Ökonomen, dessen Namen der berühmte Joseph A. Schumpeter als Bezeichnung langer Konjunktur-Zyklen einführte, bietet er eine neue, gewissermaßen langfristigere Sicht auf die derzeitigen Finanzkrise. Anstatt diese bloß als Folge grober Fahrlässigkeit amerikanischer Kreditinstitute und grenzenloser Spekulationswut auf den Finanzmärkten dieser Welt zu verstehen, ordnet er die aktuelle Krise in einen großen Rahmen von Konjunkturzyklen und Strukturwandel ein.

Ich denke, wir können uns auf einen spannenden und unterhaltsamen Vortrag und würde mich über Euer Kommen freuen!"

 
 
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Last update: 15. Mai, 15:55
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