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... neuere Stories
23
August
Nachträge
* Wohlhabende Russinnen, die meinen, andere Probleme als Atomkraft zu haben.
* Die friedlich-gleichmacherische, fast schon sozialistische Stimmung von Badestränden.
08
August
Bunte Schwyz
Das Bunteste an der Schweiz ist ihre Sprache und die wird sehr ernsthaft gepflegt: Sogar deutsche Kinder bekommen im Kindergarten Förderunterricht, um korrektes Schweizerdeutsch zu lernen. Woher sollten die Kleinen auch sonst wissen, dass mit einem "Rahmglacestängli" ein Eis am Stiel gemeint ist? Ob sich hinter den zahlreichen Instituten, die "Deutsch für Ausländer" anbieten, auch solche verbergen, die den Bundesdeutschen ordentliches Schweizerdeutsch beibringen wollen? Nicht ganz so bunt wie die schöne Sprache sind die Schweizer Banknoten, was aber ein Lob für die Sprache und keine Kritik der ebenfalls beeindruckend schön gestalteten Zahlungsmittel ist. Grau, trist und sehr langweilig angegammelt sind dagegen die meisten Häuser hier.
15
Juli
Sitzungsauswirkungen
Demokratische Gepflogenheiten wirken auch in weniger angenehmen Gremien und können persönliche Animositäten überwinden. Leider nervt mich heute das Gefühl, dass die Probleme nur deshalb, weil man sie in diesem Gremium bespricht, so groß erscheinen, dass man sie vertagen muss, was für mich immer die unbefriedigendste Lösung ist. Ich spüre mal wieder, wie Stress und Genervtsein sich körperlich äußert - bin dabei aber froh zu wissen, dass es so selten ist und glaube auch noch, dass das so bleibt. Ich, ich, ich. Ich kleines, jammerndes Kind.
10
Juli
Balance
Freihändig Fahrradfahren sollte eigentlich viel schwieriger sein. Ich meine: Zwei Räder, eines davon lenkbar und sowas steuert man in der Höhe sitzend nur mit der Kraft seiner Arschbacken?
29
Juni
Gesprächsfetzen
"Boah ih ey, voll eklig!"
18
Juni
Schärfen
Ich halte mich ja für eher unempfindlich, aber Kontaktlinsen nerven. Sie jucken zwar nicht, aber sie trüben ein, wenn man zu selten blinzelt. Brillen sind besser, besonders vor dem Bildschirm, selbst wenn es ein flacher ist. Das hat man davon, wenn man seine Brillen von Balkonen wehen lässt.
29
Mai
Lob des Hutes
Jetzt mal ein wirklich großer Gedanke: Ich habe bemerkt, was keinem Kritiker aufgefallen ist. Der neue Indiana Jones ist doch eine Revolution. Er bricht nämlich mit dem fundamentalen Gesetz der Serie, dass Indy niemals seinen Hut verliert. Im neuen Streifen verliert er ihn, wenn ich mich recht entsinne, bei der Verfolgungsjagd auf dem Motorrad. Ein paar Szenen später hat er dann einfach wieder einen anderen Hut auf, der, wohl aber wegen der Beleuchtung, auch noch viel dunkler aussieht. Und ich dachte immer, mir würden solche Details entgehen, ich könnte froh sein, wenn ich die Handlung grob verstünde! Aber nein, ich bin der schärfste Beobachter von allen!
Update: Ich irre hier nicht. Eine Kollegin war gestern in nämlichem Film und bestätigte meine Beobachtung.
27
April
Muss sein
ICE entgleist nach Kollision mit Schafherde.
08
April
Bettina
Ich finde, der aktuelle Hit von "Fettes Brot" ist eine Mischung aus:
1. Seed - Ding 2. Fanta4 - Wir ernten was wir säen 3. Dem Deichkindsound 4. Fettes Brot - Emanuela Meine Deutschlehrerin der siebten Klasse war dagegen eine Mischung aus Heinz und Ludwig Erhardt sowie Max Frisch.
04
April
Nachtrag
Ich will die Halde aus den USA jetzt mal loswerden. Also:
Ich sehe anscheined aus wie ein gewisser Christian, der eine Modesendung namens "Project runway" moderiert und der mich wiederum an Daniel Kübelböck erinnert. Der Semesterausweis meiner Schwester heißt Hirschkarte. Der Jetlag ist ein Gerücht. Oder endlich mal ein objektives Maß dafür, wie hart man ist. Amis sind nicht generell dick, dumm und oberflächlich und essen auch nicht nur Burger. Aber sie nennen das Hauptgericht "Entree". Schilder warnen, dass in einen Aufzug, in den maximal 12 Personen passen, nur 77 hereindürfen. Ähnliches gilt für manche Räume. Allgemein gilt: Die USA: Vorallem bräuner als Deutschland. Wiesen, Häuser, Bäume, Erde. Der effektvolle Rauch aus allen Gullis. Angeblich leben 20.000 Menschen unter New York. Die sind alle Kettenraucher. Grandios: Die schiere Größes des mich umgebenden Raumes und die Schärfe der sich vermengende Klänge beim Abschied von New York. Seien Sie ab und zu alleine und ohne Kopfhörer!
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