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01
September
Stilblüten der Unibürokratie

"Bologna lebbar machen". Ja, mach das mal, liebes Rektorat!

 
 
30
August
Etwas geschieht
Das Wetter lässt Wolkenfronten gegeneinander antreten und legt etwas in die Luft. Die Menschen haben sich verändert. Sie haben ein Ziel und ich kenne es nicht. Es sind Gruppen unterwegs, Punks und Anzugmenschen, diese Menschen eint heute etwas. Etwas geschieht und ich verstehe nicht was. Die Mode hat sich verändert, aber nicht so, wie sich Mode eben verändert, also dass die Hosen wieder enger werden, sondern subtiler, aber auch grundlegender, ohne dass ich verstehe wie. Der Zauber gefällt mir, er sieht gut aus, er verströmt Zuversicht. Ist das die Zukunft und ich habe was verpasst? Später Ernüchterung, als ich verstehe: Es ist Freitag! (normalerweise bin ich da schon in Hamburg.)
Im Zug dann junge Frauen, die sich für den Abend zurechtmachen und alles an Kosmetik auffahren, was die Industrie zu bieten hat, das aber sehr geschickt. Darauf folgt die obligate Fotosession mit der man sich vergewissert, wie schön man ist. Zu meinem Glück sind es die Mädels auch und sie wissen besser zu posieren als die meisten, die das professionell tun. Natürlich laufen R&B Rhythmen aus ihrem Handy, wie das eben heute so ist.

 
 
29
August
Raus kommen
Gut am Umziehen ist ja auch, dass man mal wieder rauskommt und die Stadt an Wochentagen sieht. Menschen sieht, die andere Dinge tun, andere Leben leben. Es findet viel Schönes statt während ich selbtsgeschaffene Probleme wälze.

 
 
29
August
Doch ein guter Abend
Die verbrüdernde Wirkung des Alkohols. Auch meine Zunge lockert sich tatsächlich. Und ich lade ein, biete an, ja, dränge auf, weil sich das so gehört und weil es tatsächlich Freude macht. Mir und den Bedrängten. Und es lockert, möglicherweise sogar ohne Alkohol. Da habe ich was von meinen Ahnen gelernt.

[Im Übrigen bin ich heute umgezogen]

 
 
27
August
Purist
Und ich mag die soften Vista-Animationen doch nicht. Zurück zum kantigen Win95-Look ohne jedes Gezoome und Geblende. Doch das hat zur Folge, dass der zu schreibende Artikel beharrlich in der Taskleiste blinkt, wenn ich mal wieder ins Web abschweife.

["neue Seltsamkeit" ist übrigens die Kategorie hier]

 
 
26
August
Glück ist unproduktiv
Das Sehnen nach literarischem Geist, nach Empfindsamkeit, nach Ausdrucksvermögen desselben in anstrengenden Phasen, aus denen man Ausflucht sucht, ist noch da, aber fast besiegt. Das wäre nichts, das könnte ich nicht und das sollte man sowieso besser lassen. Man muss die Balance hinkriegen, die Finger von Dingen zu lassen, die man nicht kann und sich trotzdem Neues zutrauen.

 
 
25
August
Zwangskomisch
Unter all den verdrucksten schweigsamen Menschen, die heute mit mir bei Essen waren, kann ich richtig witzig werden, wenn ich peinliche Pausen füllen muss. Und das, obwohl ich gerade auf ziemlich unangenehme Weise etwas aus mir herausquälen muss, also nicht unbedingt vor natürlichem Witz sprühe.

 
 
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