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24
Oktober
Geheimisse
Jemand, der sich lange gegen Handys wehrte, flirtet jetzt sogar öffentlich auf Facebook. Echt alles ist jetzt öffentlich. Bin tatsächlich ich, der Quatschkopp, jetzt geheimnisvoll, weil ich weder Handy, noch Twitter, noch Facebook habe? Vielleicht, aber geheimnisvoll ist jetzt weder interessant noch cool, sondern alt.

 
 
23
Oktober
Wohnungssuche
Es gibt ja Leute, die eine Wohnungssuche nicht lähmt, sondern anspornt. Entweder sind das Optimisten, die ernsthaft von schönen Wohnungen träumen oder sie suchen für ihre Kinder.

[Die Kraft zur Vision]

 
 
23
Oktober
Nettigkeit
Ich glaube, ich habe alle meine Erfolg nur der Tatsache zu verdanken, dass ich so ein netter Typ bin. Bei der Konferenz habe ich nicht viel für die Technik getan und ein Laptop ging zu Bruch, aber alle bedanken sich bei mir fürs erfolgreiche Technik-Management. Jetzt bekomme ich die Höchstnote und zweifle selbst sehr. Man mag mich halt, das ist wohl auch eine Stärke.

 
 
21
Oktober
Unklar wie nur Kunst es ist
Immer mehr verstehe ich: In der Kunst geht es gerade nicht um Klarheit, es geht auch nicht um Erkenntnis. Es reichen ein paar lose Bezüge, ein paar Anstöße, ein paar Verschwurbelungen, wenn die Form stimmt.

 
 
20
Oktober
Geldwäsche
Die Reisebank und Carglass sind suspekt. Weder Geldwechsel in Euroland noch Autoscheibenreparaturen können meiner Einschätzung nach soviel Umsatz bringen, dass man damit das Werbebudget dieser Gesellschaften finanzieren könnte. Daraus folgt: Hier wird Geld gewaschen!

 
 
19
Oktober
Nachbarschaften
Ich finde, man soll in schlechten Gegenden wohnen. Es soll nicht sein, dass die braven Bürger immer bei den braven Bürgern wohnen und die anderen woanders. Außerdem sind die "guten" Wohnungen so absehbar. Holzboden, Stuckdecke, viel Grün und Antiquariate. Das mögen alle.
Natürlich möchte auch nicht ausschließlich Nachbarn haben, zu denen ich keinen Draht finde. Also lande ich wieder bei den Bürgern. Schelling at work!

 
 
18
Oktober
Achterbahn-Pathos
King Kong ist nun wirklich mal die Achterbahnfahrt, die für Action-Kino so gerne bemüht wird. Und er trieft vor Pathos, was ja auch immer wieder gerne von Filmen gesagt wird. Hier aber richtig, richtig dicke. 3 Stunden lang ist jedes Bild ein Gemälde, jeder Blick beschwört das Schicksal herauf und jeder Klang donnert den Subwoofer aus seinem Gehäuse. Ich sage: Wenn schon, denn schon! Mehr Exzesse im Kino, wenn man schon keinen Plot hat!

 
 
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Last update: 6. Mai, 09:54
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