| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals | |
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... neuere Stories
24
Oktober
Das Recht der Jugend
In meinem Alter darf ich Menschen unter 25 schon als Jugend verbuchen. Damit auch Ronja von Rönne, die sich zwar hübsch unsympathisch gibt, es aber schafft, über altbekanntes wie die Frankfurter Buchmesse in einem frischen Sound zu schreiben. Das geht nicht mehr so schön, wenn man schon zu alt ist und schon zu oft dort war.
23
Oktober
Flüchtlinge
Mutter oder Vater sein, die schönste und beste Fluchtmöglicht für Menschen, die mit ihrem Beruf unzufrieden sind.
22
Oktober
Die Verhaltenslehre der Kälte
Dass es so etwas gibt wie "professionelle Wärme" und dass sie funktioniert.
21
Oktober
Socialpolitik
Künstler sein (wollen) und extrem diszipliniert alle Kanäle der socialen Medien bespielen. What's the bad thing about social media? The social. And, well, the media.
19
Oktober
Zyndstoff:
"Ein weiterer Grund, weshalb OK KID einer meiner lieblingsbands ist!
Lyrics und Videos treffen den Zynit der Zeit."
15
Oktober
7 auf 10
Das ist der irrste Tech-Bullshit seit langem: "Bei bestimmten Software-Gattungen ist von vornherein klar, dass sie mit Windows 10 nicht zusammenarbeiten. Beispielsweise endet der Versuch, das Windows 7 Service Pack 1 zu installieren, beim neuesten System mit einer Fehlermeldung. Logisch, dass Windows-7-Verbesserungen bei Version 10 nichts zu suchen haben – sie sind ohnehin längst eingearbeitet." Der Redakteur hat den völlig bananingen Einfall, ein Service Pack für Windows 7 unter Windows 10 installieren zu wollen und beschreibt dann einen Absatz lang, warum das nicht geht. Schreiben die Autoren von Landlust auch seitenlang darüber, warum es so schwierig ist, eine Pflanze zurück in ihre Zwiebel zubekommen und dass Tulpen beim Vergraben in der Erde abknicken können?
14
Oktober
Der ewige Gentrifizierer
Was mir heute morgen bei der Fahrt durch die Torstraße, die mir in ihrem ruinenhaften Underground-Style bestens aus dem hübschen Buch "Berlin Wonderland" bekannt ist, erst so richtig klar wurde: Wie alle, die über Gentrifizierung reden, genau die sind, die sie betreiben. Dass sie genau das weggentrifizieren, das sie lieben, wo sie aber eben nie dazu gehören, das sie nicht sind, das sie mit Geld nicht kaufen können. Dann bauen sie Bars und kaufen Wohnungen, machen alles kaputt, nennen sich dann Gentrifizierer und schämen sich dafür. Oder sollte ich sagen: Ich?
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