| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
|
... neuere Stories
13
Dezember
Sehr gut
Das Kind sieht (zufällig!) Bill von Tokio Hotel und sagt "Wauwau", was soviel heißt wie "Hund".
11
Dezember
Bettlektüre
Preisfrage: In welchem dieser Magazine liest die werte Coccinella zur Nacht?
![]()
10
Dezember
Wedding
Auf der Fahrt durch den Wedding scheint mir dieser angenehm heruntergekommen. Ich denke, ich hätte mich dort wohl gefühlt. Die Idee, im cooleren Stadtteil besser Leute kennenzulernen, kommt mir immer falscher vor. Leute lernt man weder im Restaurant noch auf der Straße kennen. In Häusern vielleicht, aber wenn man im Wedding nicht in den (a)sozialen Wohnungsbau zieht, sind auch da nicht nur Asoziale. Die Geschmacklosigkeiten in der U-Bahn Wedding sind jedenfalls schon nach einer Woche interessanter als die interessant gestylten hier. Wahrscheinlich ist aber auch das alles falsch, wahrscheinlich fühle ich mich im Wedding überlegen oder zumindest nicht unterlegen und hier sind alle reich und schön und haben ihr Leben im Griff. Ich dagegen gehe aufs Arbeitsamt.
09
Dezember
Erfüllen statt Setzen
Erwartungen erfüllen war immer schön. Nicht zu leicht, aber ich wusste, was zu tun war und niemals schien mir das völlig sinnlos. (Auch wenn Vieles weder Bildung noch nützlich war). Eigene Ziele setzen und dran glauben ist viel hässlicher, ich mag die Wahl nicht. Besonders hässlich: Kindern Ziele vorgeben. Man kommt nicht drum rum, man sollte sich also besser entscheiden. Entscheiden!
07
Dezember
Besitzlos
Ich weiß endlich, warum ich nichts besitzen mag: Ich kann das Gefühl des Verlustes nicht ertragen. Selbst bei einer bescheuerten Schreibtischlampe nicht. Die muss doch irgendwo sein, verdammt!
[Der Hass aufs eigene Schwabentum]
06
Dezember
Praktisch
Danke, Marketing: Wasser und Päckchen, beides praktisch:
![]()
04
Dezember
Der Hobby-Linguist
Wohnungen sind hellhörig, Menschen schwerhörig. Nicht umgekehrt.
... ältere Stories
|