| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
26
Juli
Anmut
Die professionelle Anmut der Poolschönheiten. Existenzen, die man beneidet, wofür man sich aber gleichzeitig schämt. Die absolut unverkniffene Eleganz, mit der sie die doch eher unwirtlichen Poolbedingungen meistern.
23
Juli
Parties 2011
Ich habe da einen Trend verpasst. Oder eher das Abflauen eines Trends: Der Hauptpartyspaß war ja mal, sich gegenseitig zu fotografieren. Heute wird eher wieder getanzt, ich bin ein Relikt aus der Frühzeit digitaler Fotografie.
22
Juli
Sozial
Es scheint ein Desiderat zu sein, dass neue soziale Netzwerke auch neue Inhalt bringen. Ich dagegen will lieber überall das Gleiche lesen. Wider die Zerfaserung!
21
Juli
Relativismus Galore
Dass es mir immer noch wie wildester Relativismus vorkommt, Äußerlichkeiten wie Schönheit, Kleidung und Geschmack an Menschen zu schätzen. Diese Innerlichkeit, die ist schon ganz schön tief in mir drin (-;
Und diese Emoticons nicht. Besser hätte ich schreiben sollen "gelle" oder "wa", um mein Augenzwinkern auszudrücken.
20
Juli
Höflich
Die einzige wirklich höfliche Mail, die ich in meiner kurzen Unternehmenskarriere geschrieben habe landet beim Mailer-Daemon.
19
Juli
Nett
Wann habe ich eigentlich beschlossen, ein Netter zu sein? Nicht ein Grantler, oder ein (das sind mir die liebsten!) Mysteriöser. Wenn das eine Entscheidung ist, warum ist sie nicht zwingend? Sich bewusst gegen die Nettigkeit zu entscheiden, ist doch fast schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Erklärlich, wie alle Verbrechen, aber ein Verbrechen und damit zu tadeln. Es sei denn, die Nicht-Netten sind sich voll der Tatsache bewusst, dass sie ihre hehren Ziele besser durch Nicht-Nettigkeit erreichen. (Sind sie aber nicht!) Das alte Mikro-Makro-Dillemma, aufgrund dessen ich kein Kommunist bin, aufgrund dessen man viele Kapitalisten-Schweine aber kritisieren kann.
18
Juli
Sympa?
Es gibt wohl eine spezielle Sympathie des Versagers. Das gilt selbst für Firmen, erstaunlicherweise. Die Underdogs, wir lieben sie.
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