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... neuere Stories
27
Januar
Gleich
Immer noch die gleichen Evergreens, selbst in anscheinend/scheinbar angesagten Clubs in Berlin Mitte. Beruhigend oder beunruhigend. Jemand sagte, Musik sei für die Jugend nicht mehr wichtig, stünde in der Shell Jugendstudie. Aneinanderreihungen, Flüsse.
25
Januar
Primat des Spielerischen
Gerade die Arbeit muss man als (äußerst irreales) Spiel verstehen und entsprechend ernst nehmen. Spiele, die man nicht ernst nimmt, sind scheiße.
24
Januar
2 Schritte
Wacklige, verwaschene Fotos nicht nur toll finden können, sondern sich auch davon verabschieden gut auszuleuchten und sauber zu belichten. Die Ästhetik des Schlechten.
23
Januar
Weg
Bei Logfiles ist man ehrlicher. Da kann man was wegschreiben. Bei Zetteln muss man immer hinschreiben und schaut doch nicht mehr drauf.
22
Januar
Werk
Hammern, bohren, dengeln, schweißen, fräsen, veröden, metalln.
[einfrieden]
21
Januar
Das Allerletzte
Mindestens die ersten vier Jahre im Leben wird vieles als "das erste", "das allererste" oder gar als das "allerallererste" bezeichnet. Besonders häufig Bücher. Mit ähnlichem Recht könnte man Senioren Geschenke machen, auf denen "mein letzter Roman", "mein allerletztes Sachbuch" oder "meine allerallerletzten Zähne" stünde.
[neueste Auflage]
20
Januar
Strukturiertheit vs. Lebensfreude
Vermutlich ist es gar nicht so, dass die chaotischen, unstrukturierten, die oft so fröhlich und, ja, belebend wirken, sich ihres Lebens mehr freuen als die ordentlichen Buchhalter. Sie leiden nämlich auch sehr an ihren Emotionen. Rationales Ziel (im Führertonfall) muss es also sein, ein Buchhalter zu sein, der den Exzess kann. (Nicht: Der sich nerdig betrinkt.)
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