| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
29
Juli
Pony-Kult
Wenn ich von solchen Phänomenen lese, komme ich mir zwar noch nicht ganz hoffnungslos alt vor, da ich immerhin noch vage ahne, was das soll - auch wenn es meinen Geschmack absolut nicht trifft. Aber die Tatsache, dass mich ausgerechnet die FAZ auf so etwas aufmerksam macht, zeigt nun allerdings doch, wie weit ich vom (angeblichen) Zeitgeist entfernt bin. Mal sehen, was das Kind in naher Zukunft noch so anschleppen wird - Es wird ja ganz sicher NICHT die selben Sachen mögen, sondern mir die Freude des Unverständnisses bereiten.
[Qualitätsjournalismus]
28
Juli
In da Club
Immer die Vorstellung, dass es das gibt und wie traurig das sein muss: Professionelle Clubgänger.
25
Juli
Leichtigkeit
Die selten anzutreffende, aber eben doch vorhandene, also nicht völlig eingebildetet, filmhafte Leichtigkeit, die manche Menschen an sich haben. Die haben zum Beispiel am Strand kein Geraffel um sich. Ich kann das nur, wenn alle genervt sind, weil ich dann durch Entspanntheit nerve.
24
Juli
Gugg
Am Guggenheim Lab nerven ja wohl besonders die absolut einfallslosen Fragen, die man allesamt auf Anhieb beantworten kann, anstatt "zum Nachdenken angeregt zu werden" - was diese blöden Plakate anscheinend wollen. Kostproben? Hier: "Warum sind wir eigentlich immer in Eile?" oder "Warum kann man Städte so schwer verändern?"
24
Juli
I wanna be a Hippie
"Hippie sein wollen" heißt ja meistens doch eher: faul sein wollen. Je nach Geschmack heißt wohl auch "reich sein wollen" dieses.
22
Juli
Not on Coff
Besonders entspannt, bin ich auch, wenn ich übermüdet bin und gerade schon wieder wach werde. Körpereigene Drogen sind besser.
21
Juli
Entspannung
Besonders entspannt bin ich, wenn andere Leute sich aufregen, es aber nichts zu entscheiden gibt. Beispiele: Der Tank wird leer oder Züge haben Verspätung. Hier ist leicht souverän sein, worin ich mir wohl gefalle.
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