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... neuere Stories
06
April
Kunst und Bürgertum
Künstler, die irgendwie zu meinen scheinen, jeder müsse Kunst machen, die braven steuerzahlenden Bürger müssten noch befreit werden, sich selbst verwirklichen, liegen falsch oder sollten zumindest einfach gute Kunst machen, sich bezahlen lassen und nicht anderen ihr Lebensmodell einreden (wenn nicht über ihre Kunst.).
03
April
Hohlspiegel
Im Spiegel, besser als alles, was im Hohlspiegel stand (man merkt ich war krank - würde ich sonst den Spiegel lesen?): "Linda de Mol ist zumindest in Holland noch weltberühmt."
30
März
Tunnelnamen
Lauter so Nachträge aus dem Urlaub, da in meinem ereignisarmen Leben nichts mehr passiert, was in diesen Blog passt, also etwas, das nicht allzu privat ist und an dem ich meine Wahrnehmung schärfen könnte. Nun: Ein Tunnel in der Schweiz hieß Isla bella. Leider kein Foto.
28
März
Bahnhof
Jedes Mal auf einer Bahnfahrt in den Süden die Freude daran, wie der Sack zum Kopf wurde.
27
März
Nutzen
Der Hauptnutzen von Smartphones ist vermutlich die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität auf der Toilette. Maximaler Output, besonders auf dem Klo.
26
März
Bestes T-Shirt
Ein Klassenkamerad trug damals ein T-Shirt mit der Aufschrift "10 Jahre Joggingbrot". Ernsthaft. Sein Vater war Backmitteltechniker. Heute, in Berlin, wäre das Kult.
25
März
Nicht das Land
Die Ruhe der Schweiz ist auch eine Ruhe des Designs. Der sichtbare edlere Waschbeton in jedem Bahnhof. Die Unaufgeregtheit der Zugrenovierungen - was in den 80ern gut war hat man behutsam erhalten und eben keine mintgrünen Interregios mit welligen Decken und harten Sitzen bauen lassen, weil das damals der letzte Schrei war. Die Ruhe der Schweiz ist eine spezifisch schweizerische, sie ist nicht bloß eine Ruhe der Ländlichkeit. Sie ist allerdings auch grau.
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