| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
15
Mai
Argunet
Das gilt auch für Literatur, die ja durchaus Text ist.
14
Mai
Alle gegen alle
Wie allen die Abgrenzung von ihrem eigenen Typus so leicht fällt: BWLer von Stehkragen-BWLern, Spießer von Mega-Spießern oder Assis von Vollassis.
13
Mai
Wind
Ich verfluche diese Idioten, die draußen ein Windspiel aufgehängt haben. Und ich verfluche den Wind, der so sinnlos früh zu wehen anfängt. Oder eher ich, der einen neuen Weckerton ausgesucht hat, einen etwas sanfteren? Argh!
12
Mai
Teufel, auch!
Schnupfen haben bei Regen: Sympathy for the weather.
07
Mai
Kunstprojekt
Warum macht eigentlich nicht jeder moderne Künstler folgendes: In einem Raum steht ein Kunstwerk und dazu eine völlig absurde Erklärung an der Wand. In dem Raum sind überall Kameras und Mikrofone. Der nächste Raum zeigt zeitversetzt die Menschen und Gesprächsfetzen aus dem anderen Raum. Da wäre doch alles drin was Kunst so braucht: Kunstbetrieb in Frage stellen, Multimedia, Gesichter, hübsch anzusehende Menschen. Es wäre wirklich gut. Wie immer nicht die Idee zählt, sondern die Umsetzung.
06
Mai
EvoII
Ist es nun ein Fehler oder genial von der Evolution, dass der Wind es gar nicht schafft, die Samen von den Pusteblumen zu wehen?
05
Mai
Management
Wie ich Selbstoptimierer, die mehr aus sich herausholen wollen, um mehr Erfolg in der Karriere zu haben, früher gehasst hätte. Oder zu hassen gesollt geglaubt hätte. Wie ich immer mehr erkenne, dass die Okayheit eines Menschen sehr unabhängig davon ist, ob er Künstler, Wissenschaftler oder McKinsey Berater ist. Wie ich jetzt wohlwollend auf die ehrgeizigen Ziele und mantra-artigen Selbstverbesserungsregeln junger ehrgeiziger Menschen blicke. Wie mich das nicht mehr angreift, wie ich nicht mehr denke, ich müsste auch so sein. Wie ich dadurch sogar Respekt habe, vor Ehrgeiz und einem anderen Leben. Wie ich mich in meiner Rolle als netter Familienvater mit gutem Job wohlfühle und wie ich mir recht sicher bin, nie ein Künstler zu werden. Wie ich aufpassen will, nicht das Gegenteil zu werden: Verwalter statt Gestalter.
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