| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
27
Juni
Love, Love, Love
Wie sehr Ärzte die Menschen lieben müssen. Sie haben den langweiligsten Job im deprimierendsten Kontext (Arztpraxen, Krankenhäuser, kranke und genervte Menschen), wenn sie nicht gerade genialischer Chefarzt sind und sich "spannende Fälle" rauspicken können, was ja auch schon wieder pervers ist. Wenn sie also nicht auf Geld und Status aus sind, was ich nicht annehme, denn sowohl Einkommen als auch Status sind im Sinkflug, dann müssen sie harte Idealisten sein und wirklich aus dem Guten, das sie tun (Menschen helfen) so viel ziehen, dass das für alles andere kompensiert. Selbst wenn einige Patienten Betrüger, Hypochonder und Unsympathen sein mögen. Sie tun es für die gute Sache. Und man bläut ihnen vermutlich nicht ständig ein, warum das, was sie tun sinnvoll ist. Selbst dann nicht, wenn sie einfach nur Angestellte sind. So groß muss ihre Menschenliebe sein und so angenehm unpathetisch, dass sie viel Raum für Pragmatismus und Zynismus lässt.
26
Juni
Regenzeit
Heute endlich mal wieder Regen, der seinen Namen verdient. Sturzbäche. Überquellende Gullys (da gibt's doch auch ein deutsches Wort für!). Nicht nur so Geniesel. Es ist Sommer!
24
Juni
Entertaining a Business
Dass ich mir nicht mal sicher bin, ob jemand bei dem Lasteraufdruck "Straßenunterhaltung" irgendetwas falsch gemacht hat.
23
Juni
Bereit!
Wenn Italienern eines nicht nachgesagt wird, dann ist es unfreundlich beamtenhaft zu sein. Genauso melden sie sich aber am Telefon: Pronto! Bereit. Technisch alles in Ordnung. Sie dürfen jetzt sprechen.
22
Juni
Glück ist uninteressant
Das angenehme Leben gibt ja nichts her, aber es wäre aber schon irgendwie kreuzdumm, es absichtlich nicht zu wollen.
20
Juni
Ernährung und ich
Man soll ja weniger Zucker essen. Morgens kein Schokomüsli. Und sowieso nicht dauernd diesen leeren Zucker, der nur hungrig macht. Ich hatte schon immer den Verdacht, dass ich anders bin. Jetzt weiß ich es. Eine Woche ohne Zucker macht genau gar keinen Unterschied, außer dass mein Leben ein kleines bisschen weniger freudvoll ist.
19
Juni
Duz-Vornamen
Einer der ersten Einträge in meiner Textdatei voller dummer Ideen rät mir einen Eintrag über "Duz-Vornamen", "Top-Terroristen" und "Saddam" zu schreiben. Heute duzt sich jeder, aber Saddam würde vielleicht nicht mehr so schamlos nur beim Vornamen genannt.
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