letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


30
Juni
Sense and Sensibility
"Neu als Impulseis" steht auf dem Störer von Pirulo Pineapple. Für die anderen Eise entscheidet man sich wohl nach gründlicher Abwägung der Argumente, Pirulo soll man aus einem Impuls heraus kaufen? Doch halt, "Quality for Kids" behauptet ein zweiter Störer, also doch ein Argument. Vielleicht für die Leute, die impulsiv auf Qualität reagieren - besonders wenn es um Kinder geht?

 
 
30
Juni
Denkt nach!
"Helpling - der Klügere wischt nach!" Schon klar, dass die das nicht ernst meinen. Aber was wollen sie mir sagen? Dass es keine guten Putzkräfte mehr gibt? Die Klage seit den Achtzigern, auch mit Helpling noch berechtigt?

 
 
29
Juni
Sicherheiten
Meinen höchsten Stand im globalen Geek-Rank hatte ich wohl in den mittleren Neunziger Jahren, als ich nach unzähligen Neuinstallationen von Windows 95 ein Gefühl für korrekte Seriennummern entwickelt hatte. Ich konnte mir neue Seriennummern ausdenken, die als korrekt akzeptiert wurden. Heute lese ich, dass das wirklich sein kann: Die Quersumme der letzten sieben Ziffern musste durch 7 teilbar sein, dann war eine Nummer gültig. Und ich konnte das fühlen.

 
 
25
Juni
Intense
Vielleicht ist Kindsein einfach Leben mit höherer Intensität. Mehr Schmerz, mehr Freude. Und so lernt man mehr. Deshalb gilt Intensität auch als anzustrebendes Ideal. Aber abzustumpfen scheint mir fast ein rationales Postulat zu sein. Alles andere hieße, aus der Erfahrung nicht dazulernen. Wer sich 100 Mal verliebt, kann doch nicht beim 100. Mal das gleiche wie beim ersten Mal empfinden. Vielleicht lernt man auch nur weniger, wenn man älter wird, weil es einfach weniger zu lernen gibt? Weil man die grundlegenden Dinge für sich schon irgendwie geordnet hat. In Extremsituationen sei der Mensch dann doch wieder flexibel, las ich irgendwann irgendwo - das spräche dafür, dass sinkende Lernfähigkeit nicht am Alter, sondern an sinkender Notwendigkeit liegt. Lebensklug ist es vermutlich, mit dem Älterwerden nicht die Extreme zu steigern, um die Intensität konstant zu halten, sondern sich mit den weniger intensiven Genüssen auseinander zu setzen. Das passiert ja auch. Man wird Weinkenner.

 
 
25
Juni
GG
Meine gelegentliche Präferenz für das "genial Gerotzte" rührt (sic!) wohl daher, dass es irgendwie erreichbarer erscheint. Wer genial rotzt, kann ja nichts dafür. Das kommt einfach so raus. Dabei ist der Weg über ehrliche harte Arbeit ja bei Lichte betrachtet viel gangbarer. Man müsste sich nur auf den Hosenboden (sic!) setzen und machen. Und durchhalten.

 
 
22
Juni
Wohnungskriterien
"Wir suchen zum baldmöglichsten Zeitpunkt eine didaktisch sinnvolle Wohnung."

 
 
20
Juni
Das Loch
Wie nette und kluge Menschen, mit genau meinen, also vermeintlich den richtigen Ansichten, die auch noch ähnliches studiert haben und an neuen, relevanten Themen forschen so derart langweilig sein können, das mir selbst jeder Satz und jeder Gedanke, den ich äußere, langweilig vorkommt, weil sie ihn nur bestätigen und spiegeln, wohl weil sie ihn genauso schon gedacht haben, zeigt mal wieder, dass für Wärme wohl eine gewisse Reibung nötig ist.

 
 
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