letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


14
Januar
Fanta Sie
Die Fantas. S gibt schlechtere.

 
 
11
Januar
Geigentel
Zu der Kollegin, die nicht mit zum Mittagessen geht "Guten Hunger" zu sagen hat Sinn.

 
 
10
Januar
Fips
Wie ich alle halbe Jahr denke, Fips Assmussen sei so schlecht, dass er schon wieder gut sei und mir wenigstens einen Auftritt in mein Archiv holen will, dann aber immer merke, dass er doch zu schlecht ist. Nicht mal: Leider geil.

 
 
09
Januar
Altstimme
Die mit dem Alter abnehmende Fähigkeit sich zu wundern, weil man sich schon oft genug über Dinge gewundert hat und immer weniger neue Dinge zum wundern hinzukommen, führt dazu, dass Beobachtungen von Erwachsenen tendenziell reifer, aber auch tendenziell langweiliger sind, weil sie mehr hinnehmen.

 
 
08
Januar
FZ
Cremeduft aus Frauenzimmern leitender Angestellter erinnert mich sofort an Dr. Hauschka, die guten Homöopathen. Die passende Mode kommt von hessnatur, doch die sind böse, weil um drei Ecken von Investoren vielleicht Militärs ihre Rente bezahlt bekommen.

 
 
04
Januar
Haarspalterei
Dass die Menschen, über deren Geschmacklosigkeit wir uns lustig machen, genau diejenigen sind, welche das Land wirtschaftlich tragen. Dass sie jetzt, im Neuland Internet, deutlicher als vorher mitbekommen, wer sich wie über sie lustig macht. Genau das treibt die Gesellschaft auseinander.
Friseurnamenwitze sind zwanzig Jahre alt, aber erst seit kurzem fühlen sich die Erfinder der schlechten Wortspiele irgendwie irgendjemandem diffus unterlegen.

[Gedanken beim Friseurnamen "Hair Cooles".]

 
 
27
Dezember
Außen
Elternsein erlaubt maximales Wohlfühlen im naturgegebenen Außenseitertum. Man kann, will und soll nicht dazugehören, bei den Kindern, darf aber doch dabei sein und zuschauen und wird, wenn es gut läuft, grundsätzlich geschätzt und hat seine Aufgabe.

Besser also, als in anderen Außenseiterrollen, in denen man notgedrungen zum Beobachter wird. Sowas ist immer awkward und wird höchstens nachlaufend geschätzt, wenn man gute Fotos gemacht hat, die richtige Musik aufgelegt hat oder irgendwie stimmungsfördernd performed hat. Mittendrin war man vielleicht, aber nicht dabei.

[Dabeisein ist nichts.]

 
 
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