| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
27
Februar
Vertreiben
Die Sorgenfalten im Gesicht meiner Frau, als ich von Hongkongern erzähle, die "uns vertreiben" wollen. Dabei hatte ich nur an den erhöhten Umsatz gedacht.
24
Februar
Flucht
Wahrnehmungsverschiebung: Irgendwie ist die Fluchtpunktperspektive der Welt oder meiner Augen heute extremer als sonst.
19
Februar
Meditationen für Nerds
Es gibt mich kaum etwas, was so beruhigend ist und mich so angenehm wachhalten kann, wie Windows-Installationen durchzuführen. Natürlich würde man das niemals freiwillig tun, aber aktuell muss es häufiger sein. Vermutlich mag ich gelegentlich einfache Aufgaben, die sich sinnvoll anfühlen, aber keine Hausarbeit sind.
18
Februar
Overperformer
Es gibt diesen Typ Mensch, der scheinbar Menschenunmögliches macht: Wenn jemand 15 Firmen berät, im Hochschulrat sitzt und mehrere Doktortitel hat, dann hat er zwingend für diese einzelnen Aufgaben kaum noch Zeit, denn Zeit haben wir alle gleich viel. Solche Leute wirken dennoch meistens nicht gestresst und haben scheinbar immer Zeit. Sie können also gar nicht alles schaffen, was sie so erzählen, aber sie haben offensichtlich den Dreh raus. Jedenfalls mehr als die anderen, die immer überlastet sind, obwohl sie in beamtenartigen Verhältnissen leben.
15
Februar
Gazillions
Heute gelernt, vom immer erstaunlich seriösen online Angebot des privaten(!) Nachrichtensenders NTV: Woher kommt eigentlich die große Verwirrung was Milliarden und Billionen angeht. Hint: Es sind ausnahmsweise mal nicht die Amis, die spinnen:
https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Warum-ist-die-englische-Billion-keine-Billion-article16727156.html
14
Februar
Zeitkonten
Wie tolerant Menschen bei Zeitverschwendungen sind, wenn sie zusammensitzen und sich anschauen - da traut sich keiner aufzustehen. Und wie intolerant, wenn es um ein paar Sekunden bei sinnlosen Mails oder Nachrichten geht, da regt sich jeder auf. Alles natürlich sozial und evolutionär erklärbar.
13
Februar
Notlüge
Wie Lügen in Startups irgendwie zum Ethos gehört. Wer ganz ehrlich ist, kommt nicht durch. Fake it, till you make it wird von allen nicht nur toleriert, sondern sogar gefordert.
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