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22
April
Innere Freude
Wenn wir angeblich unser inneres Kind nie verlieren, also niemand jemals wirklich erwachsen wird, so erwachsen wie die Erwachsenen aus Kinderperspektive schienen, warum werden wir dann langweilig? Spielen weniger, machen weniger Unsinn? Ist das innere Kind nur für die Ängste zuständig, aber nicht für den kindischen Spaß? Erwachsene Hobbies müssen irgendwann mit Ernsthaftigkeit betrieben werden, kindliche Freude über Jahrzehnte wirkt befremdlich. Vermutlich ist das alles gut so und hat seinen Sinn, aber es ist traurig und vielleicht der Grund, warum Menschen nicht gerne altern, zumindest die ehemals lustigen nicht.

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Last update: 22. Apr, 09:43
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