letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


29
Januar
Gesprächsfetzen
"Früher waren wir immer bei der langen Nacht, aber jetz nich mehr."
"Warum?"
"Is uns zu lang".

 
 
28
Januar
Erkenntnis
Der nicht nur vergebliche, sondern paradoxe Kampf um die eigene Unschuld.

 
 
27
Januar
Verbindend
Was immer geht, sind Filme und Serien aus den achtziger und neunziger Jahren. Worüber werden unsere Kinder reden? Wohl kaum über die Webseiten, die sie gemeinsam besucht haben. "Weißt du noch, SchülerVZ?" taugt nicht für nostalgische Gefühle. Wieder Bücher (Harry Potter)? Kinderlieder gehen nicht, die sind einfach Konstanten. Zerfaserung allerorten, aber bei Kinderliedern nie!

 
 
26
Januar
Altern
Jeder schreibt, wie alt er sich fühlt. Normalerweise lehne ich das ab, aber jetzt muss etwas raus, mit dem ich meine Lesebühnen-Altersgenossen in Berlin garantiert toppe: Schreiben lernte ich mit einem Griffel und einer Schiefertafel. Falsch ist es also zu schreiben "mit diesem Griffel lernte man bis in die 50er Jahre Schreiben." In einer kleinen, unbeugsamen Stadt in Oberschwaben tat man dies bis in die 80er Jahre.

 
 
25
Januar
Endlich gut.
Meine Abneigung gegenüber "Professionellem" und meine Bewunderung von "gut Gemachtem".

 
 
24
Januar
Pop-Schlock

"Wong Kar-wai tricks up the schmaltz with a lot of avant-garde filigree. He's that most suspect of hybrids: a pop-schlock aesthete."

 
 
23
Januar
Satz
Vier, nun ja, nicht gerade Paradoxa, aber doch, sagen wir, ungewohnte Kombinationen, in einem, vielleicht sogar wahren, Satz: "Das österreichische film noir Kult-Musical Müllers Büro".

 
 
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Last update: 16. Jan, 09:56
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