letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


08
April
Deutsch
Als junger Jugendlicher wunderte ich mich, warum die weltberühmtesten Dichter, Musiker und Denker alles Deutsche waren.

 
 
07
April
Tipp
Es ist nicht so, dass ich hier ständig Fehler machen würde. Manche der Fehler entstehen einfach im Nachhinein und von selbst. Dessen bin ich mir sehr sicher.

 
 
06
April
Pädo
Jemand behauptete irrtümlich, es sei ein Scherz in einem Film der späten siebziger Jahre gewesen, dass sich Pädophile, um Kinder anzulocken, Kaugummiautomaten ans Bein gebunden hätten.

 
 
05
April
DB
Der Zug hält außerplanmäßig auf grüner Wiese und eine DB-Service Mitarbeiterin hat ein portables Volleyballnetz dabei, der Ball dazu ist allerdings aus Pappe und fliegt nicht. Sie verspricht, uns an die Anschlusszüge zu erinnern, vergisst aber prompt meinen. Ich hechte über die Gleise und steige in die hinterste Tür eines alten Intercity, der sich nach kurzer Fahrt als Schienenbus entpuppt, was angesichts des hügeligen Schienenverlaufs auch angebracht erscheint. Im Innenhof einer sandigen sündfranzösischen Festung geht nichts mehr, die Gleise haben Risse und erheben sich vom Boden. In meinen Reiseunterlagen finde ich ein Foto mit Kommentaren meines Vaters, die bezeugen, dass schon Immanuel Kant über die Schwierigkeiten dieser Bahnstrecke Bescheid wusste. Ich solle die Risse im Gleis gut fotografieren.

[entpuppen]

 
 
04
April
Ähnlichkeiten
Coccinella bemerkt, dass die sich Ähnlichkeitsbeziehungen zwischen neuen deutschen Rockbands und der Art wie Schauspieler in modernen deutschen Theaterstücken ähnlich sind. Sprechen, bemerkt sie unten und hat wieder recht.

 
 
01
April
Stolpern
Ich habe da den leisen Verdacht, dass Apple seine Netzkabel absichtlich so gestaltet, dass man ständig über sie stolpert und sich über den MagSafe-Magnetanschluss freut. Meine alten Laptops sind mir jedenfalls nie vom Tisch gefallen.

 
 
31
März
Nett, intelligent und lustig
Das abgeschmackte der Künstlerszenigkeit, die immergleichen Bandbilder, das angestrengte Künstler-Sein-Wollen, das nicht-spielerische, zwanghafte Mitmachen- Wollen, im Gegensatz zur Schaffensfreude. Da scheint es mir fast originell, eine Familie zu gründen und einfache Arbeit zu suchen, dabei wäre Originalität doch eigentlich eine Aufgabe für Künstler. Natürlich sehen das alle Berliner und diese Form der Kritik ruft vielleicht gerade noch durch Überdehnung ein Lächeln hervor, nervt aber ansonsten auch. Zumindest auf deutsch. Ausländer dürfen so schreiben. Über Sex kann man nur auf englisch singen.

 
 
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Last update: 6. Mai, 09:54
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