| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
05
Mai
Arm
Es gibt noch schlechtere Firmennamen als "allgemeine Gesellschaft": Standard & Poor's. Marketing und Namen sind egal, da sieht man's wieder.
04
Mai
Brot
Handelsmarken-Namen sind mein Dauerbrenner. Fast schon ermüdend. Die Margarine "Buttella" reißt mich nicht vom Hocker. Ich frage mich auch nicht mehr, warum es diese Marken-Namen überhaupt gibt, wenn sie gar keine Markenfunktion erfüllen. Gestern musste ich doch lachen. Über mein Brot von "Brotland" (Jaja, normalerweise kaufe ich beim Bäcker!). Heute finde ich das auch nicht mehr so lustig.
03
Mai
Update
Nach dem sich der Artikel von gestern noch drei Mal geändert hat, naja, nicht von selbst geändert hat, sondern von mir geändert wurde, reicht das auch für heute.
02
Mai
Leben
Nido ist eine neue Zeitschrift, wie für uns gemacht: Für Eltern, die nicht ausschließlich Eltern sein wollen. Der FAZ gefällt das natürlich nicht. Nicht ewig-jugendlich soll man sein, Verantwortung übernehmen! Und - noch mal natürlich - stimmt beides: Man will nicht langweilig werden, in dem Sinne, dass sich alles nur noch ums Kind dreht, aber logischerweise sind Kinder keine Luxus-Accessoires für hippe Großstädter. Glücklicherweise zeigen die meisten Kinder den meisten Eltern das sehr schnell. Und auch glücklicherweise leben wir nicht mehr in den fünfziger Jahren. Trotzdem kann der Kreativ- und Selbstverwirklichungs-Slang von Neon und Nido nerven, besonders, da er sich so modern gibt und dabei so konservativ-affirmativ ist. Ich werde das nicht lesen, es ist böse und falsch, aber vielleicht etwas raffinierter als "Eltern" aus dem gleichen Verlag. Und böse ist möglicherweise sogar besser für die Kinder, als allzu viel Kümmern, Angst und Gehätschel.
01
Mai
Frauen und Töchter
Immer wieder: Jede Frau ist eine Tochter und jede Tochter ist eine Frau. Trotzdem meint man mit "Tochter" etwas anderes als mit "Frau".
30
April
Anzug
Ich trage selten Anzüge und nie Schlipse. Gestern doch. Prompt werde ich morgens von einem Rastalockenträger angerempelt und von einem Fahrkartenkontrolleur "übersehen". Unglaublich. Das müsste doch eigentlich "unglaubbar" heißen. Dieses "lich" Suffix ist schon was seltsliches.
29
April
Dieb
Ich stehle in Discountmärkten. Ob ich das als Kind, wie angeblich jeder, einmal getan habe und dann nie wieder, weiß ich nicht. Jetzt tue ich es. Mit Kind. Nicht aus Armut oder Not, oder um den Nervenkitzel zu spüren, sondern aus Vergesslichkeit. So ein Kinderwagen hat diverse Ablagemöglichkeiten, die man neben der Kasse mal übersehen kann. Wenn ich am nächsten Tag versuche, eine gestohlene Flasche Wasser zu bezahlen, staunen die Kassiererinnen nicht schlecht - und das ist die Hauptfreude am Stehlen.
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