| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
18
Juni
Poetik-Vorlesung
Dass es zwar Verlierer-, niemals aber Gewinnerpoesie geben kann.
17
Juni
Physio
Dass die Chefs tatsächlich ihre Brust so schwellen. Lernen die das in Seminaren zur Körpersprache?
16
Juni
gsus
Ein Namensgeber dieser Webpublikation schrieb: "Christian kommt vielleicht bei seinen Freunden von der Würstchenbude gut an. (...) Heißen muss man Alexander." Zweiteres (man schreibt ja auch Letzteres) ist ein Irrtum, auch Alexander kommt bei seinen Freunden von der Würstchenbude gut an, der Glanz des Namens ist spätestens seit dem ersten Superstar verflogen, gemeinsam mit der Bezeichnung Superstar. Meine Kollegen heißen jetzt alle Christian, gut, gut, nicht alle, es sind deren Fünfe. Fünfe will ich mit "v" schreiben, weil das zweite "f" weich ausgesprochen werden muss. Wie auch immer, fünf sind mehr als die vier Christiane (nicht Christianen) in meinen ersten beiden Grundschulklassen. Und so Bezüge auf die 80er Jahre kommen ja immer gut.
15
Juni
Stil
Nicht schonungslos verknappt, sondern kunstvoll ausgeschmückt, fein beschrieben.
13
Juni
Immer
Dass Multikulti so uniformistisch sein muss.
11
Juni
Die Farbe der Punkte
Mich ärgert die momentan grassierende Dummheit, die Punktefarbe von Fliegenpilzen und Marienkäfern zu verwechseln.
09
Juni
Vorwürfe
Einer der perfidesten Vorwürfe, die man so machen kann, ist der der Scheißfreundlichkeit. Meine alten Kollegen sind mir eher egal. Ich halte keinen engen Kontakt. Wenn jemand aber "um die Ecke böge", wie man sagt, spräche ich ihn an und wäre freundlich, ja ernsthaft erfreut. Nicht scheißfreundlich.
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