letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


16
August
Weg
Gut war ja, dass ich beim Eintrag übers Weglassen den Titel (völlig unbeabsichtigt!) weggelassen habe. Hab ich sonst noch nie gemacht. Immer irgendein blödes Wort hingesetzt. Weil es ohne blöd aussieht.

 
 
15
August
Können
Die Ruhe des Könners. Wissen, dass man gut ist, aber nicht leicht finden, was man tut.

 
 
14
August
Vielleicht, ja wahrscheinlich, ist es beim Schreiben, wie beim Fotografieren und Filmen: Gut ist man, wenn man das Schlechte einfach weglässt. Descartes Methode: Alles wegnehmen, bis nur das sichere Wissen übrig bleibt. Ganz einfach. Das geht natürlich nicht mit täglichen Blogeinträgen. Was ein Dilemma.

 
 
13
August
Was geht, Kinder?
Heute mal in eigener Sache (sonst ja nie). Ein Video. Wem es gefällt, sorge für Verbreitung:


 
 
12
August
Stil und Engagement
Nach dem etwas stillosen Stil-Eintrag von gestern geht's heute weiter: Sich für gute Sachen einzusetzen hat ja, leider, oft etwas stilloses. Alexa L. findet Nazis nicht gut. Heidi K. unterstützt eine Kampagne fürs Blutspenden. Justin Bieber unterstützt Kampagne gegen Texten beim Autofahren. Klimawandel, nachhaltiger Konsum, you name it. Kritisieren ist immer cool, brav unterstützen zwar bestimmt nicht schlecht, das nicht, aber zur Stil-Ikone macht man sich damit gewiss nicht.

[via Goncourt]

 
 
11
August
Stil
Meine irrationale Ablehnung der Ratgeberliteratur. Ich will mich durchaus verbessern. Ohne Optimieren geht's ja heutzutage nicht. Selbst rumlümmeln will gelernt sein. Bestimmt können Ratgeber dabei helfen, beim Verbessern, nicht beim Rumlümmeln. Ich empfinde es aber als irgendwie stillos, Ratgeber zu kaufen. Völlig irr und falsch: Mein Ich soll sich aus sich selbst heraus verbessern. Nicht sich was von anderen diktieren lassen. Dabei geht das ja gar nicht. Aus sich selbst heraus kommt nichts. Aber wenigstens und das heißt ja Stil (neben der Irrationalität, die immer Voraussetzung für Stil ist!) - will ich mir meine Vorbilder selbst suchen und selbst die Kraft haben, sie nachzuahmen. Zumindest will ich mir das einreden können. Ich will nicht funktionieren, sondern sein.
Was Stil auch (leider) heißt: Nicht darüber reden, sondern haben. Aber nicht reden kann ich anscheinend nicht.

[Stil hieß auch mal: Keine Klammern]

 
 
10
August
Heimat 3
Das ursprüngliche, intensive und auch mysteriöse Gefühl von Heimat, das sich schon beim Betrachten vage bekannter ehemaliger Nachbarsdorfnamen in Google Maps einstellt.

[Nostalgiewoche]

 
 
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Last update: 23. Jan, 09:34
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