letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


18
August
Radio im Lager
Man muss Radio ja hassen. Dieses Gedudel. Dieses Pack, was immer nur die Tophits spielt. In der Lagerhalle, draußen im Grünen, vor den Toren der großen Stadt, passt die Radiomusik. Sie spielt genau in der richtigen Lautstärke: Nicht verdruckst leise, aber auch nicht störend. Auch laufen in genau den richtigen Abständen unterschiedliche Sender, die sich nicht stören, die vielmehr schöne Übergänge zwischen den verschiedenen "Floors" bieten, da sie natürlich allesamt Mainstream-kompatibel sind. Oldies, seichter Pop, milder HipHop. So entsteht tatsächlich eine nette Arbeits-Atmosphäre. Man ist dankbar für seinen Job. Man hat nicht allzu viel zu tun, es ist ja Sommer. Vielleicht geht man nach der Frühschicht noch ins Schwimmbad. Lager haben zu Unrecht einen schlechten Ruf.

 
 
17
August
Profi

Privat bin ich Nichtraucher.

 
 
16
August
Weg
Gut war ja, dass ich beim Eintrag übers Weglassen den Titel (völlig unbeabsichtigt!) weggelassen habe. Hab ich sonst noch nie gemacht. Immer irgendein blödes Wort hingesetzt. Weil es ohne blöd aussieht.

 
 
15
August
Können
Die Ruhe des Könners. Wissen, dass man gut ist, aber nicht leicht finden, was man tut.

 
 
14
August
Vielleicht, ja wahrscheinlich, ist es beim Schreiben, wie beim Fotografieren und Filmen: Gut ist man, wenn man das Schlechte einfach weglässt. Descartes Methode: Alles wegnehmen, bis nur das sichere Wissen übrig bleibt. Ganz einfach. Das geht natürlich nicht mit täglichen Blogeinträgen. Was ein Dilemma.

 
 
13
August
Was geht, Kinder?
Heute mal in eigener Sache (sonst ja nie). Ein Video. Wem es gefällt, sorge für Verbreitung:


 
 
12
August
Stil und Engagement
Nach dem etwas stillosen Stil-Eintrag von gestern geht's heute weiter: Sich für gute Sachen einzusetzen hat ja, leider, oft etwas stilloses. Alexa L. findet Nazis nicht gut. Heidi K. unterstützt eine Kampagne fürs Blutspenden. Justin Bieber unterstützt Kampagne gegen Texten beim Autofahren. Klimawandel, nachhaltiger Konsum, you name it. Kritisieren ist immer cool, brav unterstützen zwar bestimmt nicht schlecht, das nicht, aber zur Stil-Ikone macht man sich damit gewiss nicht.

[via Goncourt]

 
 
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