letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


16
Februar
Ausgewogen
Auf dass seine Ernährung ausgewogen sei, legte K. auch eine Schokolade und eine Tüte mit Gummibärchen zu all dem gesunden Zeugs in seinen Einkaufswagen.

 
 
15
Februar
Jetzt
Ich beginne eine Mail mit "jetzt bin ich", setze sie nach kurzer Pause fort, bin verwirrt, schreibe "verwirrt", schaue wieder auf den Bildschirm, sehe den Satz "jetzt bin ich verwirrt" frage mich, warum ich verwirrt sein sollte, bin kurz verwirrt, bin dann nicht mehr verwirrt und erinnere mich, dass ich "jetzt bin ich zurück aus dem Urlaub" schreiben wollte. Verwirrend.

 
 
14
Februar
Qualität

Q-Park, "Quality in Parking". Alternativ ginge auch der Slogan "mehr als Parken". Aber nein, das Unternehmen ist kreativer, als ich dachte, es wirbt tatsächlich mit ihr Urlaub beginnt beim Parken.

 
 
13
Februar
Schrecken der Nähe
Was man eher doch nicht mag: Angewärmte Toilettendeckel.

 
 
08
Februar
Wahr
Das anstrengende beständige Suchen nach Seltsamkeiten im deutschsprachigen Ausland.

 
 
06
Februar
Beschlag
Wann Brillen beschlagen gehorcht keinerlei physikalischen Gesetzen. Zum Glück muss die Physik eh neu geschrieben werden.

 
 
04
Februar
Ankunft
Das Bewusstsein der Tatsache, dass ich sehr erwachsen bin nicht in der Vaterrolle, sondern beim sehr entspannten Ersteinkauf am Ferienort. Diese Souveränität, mit der ich Dinge nicht in den Warenkorb, sondern in den Einkaufswagen lege, wie sie früher, auf Klassenfahrten, nur die haushaltlich begabten Mädchen hatten. Vorallem aber auch: Die Selbstverständlichkeit, mit der wir uns ein Ferienhaus mieten. Diese Selbstverständlichkeit war früher schon mal da. Die Eltern machten Urlaub, Urlaub war normal, Urlaub machte man. Dann tourte man eher so rum, richtig buchen war verdächtig. Und jetzt bucht man selber, so wie die Eltern damals.

 
 
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Last update: 26. Jan, 14:35
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