letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


22
Juni
Wald
Harald Martenstein schreibt manchmal ärgerlich (wenn er sich über hohe Steuern aufregt), oft aber auch amüsant. Jetzt etwas länglich, aber durchaus treffend über die zunehmenden Verbote. Was habe ich anzumerken? Ich war neulich im Wald und bin überzeugt, dass spazieren in Wäldern bald verboten wird. Zu gefährlich, Menschen einsam und unüberwacht und womöglich ohne Handyempfang herumlaufen zu lassen.

 
 
20
Juni
Professionell unprofessionell
Konzerte lohnen sich eigentlich immer. Zu Amanda Palmer wollte ich schon mindestens 4 Jahre. Jetzt war ich da und es war so. Das zeigt mal wieder, wie überschätzt Professionalität ist. Professionalität ist unmenschlich und langweilig. Man muss unprofessionell sein, die auftretenden Fehler dann allerdings professionell ausbügeln.

 
 
20
Juni
Normalität
Jeden Abend auf dem Heimweg Freude an der Normalität des Hochhauses in der Keibelstraße. Direkt zwischen Alexanderplatz und SOHO House Berlin steht ein ordentlich gestrichenenes Wohnhaus mit einigen Satelitenschüsseln, Blumen auf Balkonen, geschmückten Fenstern und vermutlich ganz normalen Bewohnern, die hier ihre friedlichen Feierabende verbringen.

 
 
18
Juni
Abstieg
Etwas lief schief, wenn der Browser jetzt facebook statt der faz als Autocomplete vorschlägt.

 
 
17
Juni
00
Xavier Naidoo schreibt die beiden "o's" seines Nachnamens jetzt wie ein Zeichen für unendlich. Weil unendlich immer irgendwie tiefsinnig ist. Immer irgendwie tiefsinnig sein wollen, das passt so gut zu diesem Künstler, dass man ihm zu seinen neuen Plakaten nur gratulieren kann.

[via Coccinella]

 
 
16
Juni
Banal
Die Mode von Mazin besticht durch banale Weisheiten unter den Pflegehinweisen.

 
 
15
Juni
Ranz
War Berlin eigentlich auch mal edel oder wenigstens ähnlich wie andere Städte? Dieser verranzt, verramschte Dreckslook mit dem Uringestank in der Luft - ist der jetzt arm aber sexy? Man kann das alles mögen, sich aber dennoch wundern. Auch die Cafes. In München, Zürich, Wien sind die alten Institutionen prägend. Hier alles neu und bestenfalls liebevoll verramscht. Grandezza: Fehlanzeige.

 
 
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Last update: 12. Mai, 09:51
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