letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


01
Juni
Entscheidung
Wie völlig frei man in der Entscheidung ist, ob man sich über etwas freuen oder ärgern will. Zum Beispiel über Sitzmuster des Todes.

[via Paragraphien]

 
 
31
Mai
Schön gesagt

In fact, morally vigorous irony may be the only form of spin that
can jar us into recognizing the itchings of conscience, to get us to
see through the fake display of sincerity, to return us to seriousness through jokes.

 
 
30
Mai
Amateure
Die Besonderheit in der Poesie der unbezahlten Alt-Blogger-Idealisten. Die entkrampfende Tatsache, dass Schreiben hier nur ein Hobby ist und man weder Geld damit verdienen muss, noch irgendwie der Beste sein will. Wie völlig egal die Relevanz-Diskussion oder die Frage, ob Blogs tot sind, dadurch ist. Sie sind da und sie sind schön, weil Menschen sie schreiben.

 
 
30
Mai
Bilder im Kopf
Der unten angefügte Ausschnitt eines Artikel-Anfangs über die Probleme der Deutschen Bank ist fast eine Karikatur von Zeit-Artikeln - inklusive der Warnung "Achtung, Karikatur", die sich allerdings aufs Bild bezieht, welches man den gebildeten Leserlein wohl erklären zu müssen meint. Man kann darüber lachen oder weinen, oder auch die Probe-Abos nehmen und wieder kündigen. Aber mögen kann man diesen betulichen Oma-Mist doch nicht! Lesen Sie selbst und raufen Sie sich, ob lachend oder weinend, die Haare. Es ist alles drin: Sonnenlicht, blinkende Bildschirme, blasse Engländer, Kurznachrichten, das Klicken von Tastaturen, Banalität, Handel mit Milliardensummen:


 
 
28
Mai
Sexualkunde
Die hübsche Arzthelferin weckt eine Erinnerung: Die Franzosen des Schüleraustauschs besuchten uns ausgerecht, als Aufklärungsunterricht dran war. Der Biolehrer zeigt den absurdest-möglichen Film: Teenie verliebt sich in Zahnarzthelferin inklusive Kussszene auf dem Zahnarztstuhl. Aufklärungsunterricht! Schüleraustausch! Hach!

 
 
27
Mai
Schlechtes Träumen
Ein schlechter Traum schürt im Traum die Befürchtung schlecht davon zu träumen. Am nächsten Tag träume ich schlecht.

 
 
27
Mai
Schein
Die Scheinargumente des Don. Ich lese ihn ja nur gelegentlich, bin dann von den Ausführungen auch gelegentlich gepackt, weiß jetzt endlich, was mich wirklich stört: Ich warte meistens auf Argumente, da sich die Texte immer extrem so anhören, als wollten sie einen Punkt machen. Sie hören sich aber (oft, ich kenne tatsächlich nicht viel) nur nach steilen Thesen an, es sind aber keine Argumente drin. Beschreibungen und drastische Zuspitzungen durchaus.

 
 
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