letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


04
Juli
Rosa
Grau verfallene Ecken in Warschau hatte man rosa angemalt, damit sie "wie Paris" aussähen.

 
 
03
Juli
Design
Vorweg: Tolles Design ist toll. Und es ist auch faszinierend zu sehen, wie Menschen die Welt wahrnehmen. Wie wir gar nicht anders können, als unablässig zu interpretieren, vergleichen, Hypothesen aufzustellen, einzuordnen, Geschichten zu sehen. Und das alles in leblosen Objekten. Mich interessiert das, ich will da besser werden.
Allerdings tun die Damen und Herren Designer bis her alles, um mir die Sache zu verleiden. Aufgeblasene pompöse Sprache und völlig fehlendes Understatement oder gar Ironie sind schon abschreckend. Designer sind nun mal keine Punks, sollen sie auch nicht sein. Aber woher zur Hölle diese permanente Betonung wie unendlich tief und schwierig ihre Arbeit sei? Warum das ganze nicht als fröhliches Spiel, als leichtes Ausprobieren darstellen? (Mir ist schon klar warum.) Im drögen Film "Objectified" gipfelt dieses Eigenlob sogar in der Aussage, bei gesellschaftlichen Problemen, oder am liebsten ganz generell immer, solle man Designer, nicht Philosophen fragen. Danke nein, wenn als Antworten nur große Worthülsen kommen.

[Substanz entscheidet II]

 
 
02
Juli
Ph
So ganz Techie bin ich anscheinend doch noch nicht geworden: Ich sehe eine Zeitschrift, deren Titel mit "Ph" beginnt und der Rest verdeckt ist und ergänze mental "Philosophie" anstatt "PHP".

 
 
01
Juli
Motto, Lebens
Lieber eine joviale Fassade dümmlichen Smalltalks und mehr dahinter als zur Schau gestellter Ernst. Grundsätzlich natürlich: Substanz entscheidet.

 
 
28
Juni
Zigeunerschnitzel
Endlich verstanden:
"Bienenhonig bedeutet im Grunde genommen, dass der Honig von Honigbienen hergestellt wurden."Imkerhonig wird dagegen von Imkern produziert.

 
 
26
Juni
Bitte was?
Dieses Bild bringt mich jeden Tag zur Verzweiflung. Es fordert mich zu etwas auf, allein, ich verstehe nicht, was ich tun soll!


 
 
25
Juni
MoMa
Das Museum of Modern Art stellt einen Bretterverhau des Internet-Investors Marc Andreesen als Kunstobjekt aus. Von irgendjemandem gestiftet. Marc Andreesen mag den Quatsch nicht und organisiert Bulldozer, die das Gerümpel einmal wegräumen, sodass nur noch Kleinholz in der Ecke liegt. Geld genug hat er ja. Problem nur: Die Kleinholz-Reste sind auf dem Kunstmarkt jetzt noch mehr wert, als der Bretterverhau zuvor.

 
 
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Last update: 29. Jan, 08:46
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