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... neuere Stories
07
März
Ömpfen
Wenn man sich übers Impfen und seine Gegner informiert, gerät man an die irrsten Typen, die selbst meine Vorstellungen von Quacksalberei übertreffen. Beispiel: "Karies ist nach Hamers Theorien ein Konflikt des „Nicht-zubeißen-Könnens“, der entstehe, weil Schulkinder von ausländischen Mitschülern eingeschüchtert würden." Auch Worte wie "Virenleugner" waren mir bislang unbekannt, unter "feuchten Nazifürzen" kann ich mir immerhin etwas vorstellen.
06
März
iCake
Apple hat dem neuen iPhone ein Kuchenmesser spendiert, das die Feuchtigkeit des Kuchens misst. Bei sehr feuchten Kuchen klappt ein zweites Messer aus, weil jeder weiß, dass bei feuchtem Kuchen größere Stücke bevorzugt werden.
Jony Ive ist verärgert, dass Samsung vor Apple mit einer schlecht gemacht Kopie des Features gestartet ist, welche die Feuchtigkeit viel zu ungenau misst und daher ständig das zweite Messer ausklappt.
05
März
Unklar
Filme sind so geil, weil sie alles auf einmal bieten: Bild, Musik, Sprache, Zeit, Text, Geschichte. Ganz schön schwer, das alles gut zusammenzukriegen.
Als Kunst gelten Filme aber nur, wenn sie keine Geschichte erzählen. Grundsätzlich hat es unklares viel leichter, bei der Annerkennung als Kunst. Nur Romane müssen irgendwie eine Geschichte erzählen. Da gehört das zum Konzept.
04
März
Two-Face
Weiter geht's in meiner Reihe zum Fahrradständer "Hacki" der Hackerbäckers: Er hat auch eine seriöse Seite, die wohl aufgestellt wird, falls sich Investoren oder Wirtschaftsprüfer angekündigt haben:
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03
März
Mit
Mitmachen braucht nie Überzeugung. Sind Überzeugungslose automatisch Mitläufer? Nicht, wenn sie sich in einem Umfeld von Ultra-Individualisten und Hardcore-Skeptikern befinden. Mitmachen ist das neue Protestieren.
[Unproduktive Dichotomien]
02
März
Auth
Meine klugen Freunde sagen's immer wieder: Authentizität ist überschätzt! Die Werber dieser Sprachschule haben das verstanden:
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01
März
Hauptstrom
Am Mainstream ist ja nie schlimm, dass er mainstream ist, sondern nur, wenn er schaumgebremst daherkommt, weil er Angst vor den Reaktionen einer gefühlten Mehrheit hat. Olli Schulz ist einer, der sich augenscheinlich gerne vom Mainstream-Fernsehen glattbügeln lässt, was beim Betrachten richtig weh tut.
Ich lege ja gelegentlich bei Firmenfeiern Einheiz-Musik auf, aber natürlich nur die gute und ich achte auch peinlich darauf, dass sich keine Deppen aus falschen Gründen an den Mainstream-Songs berauschen. Denn, wie ich heute gelernt habe: "What makes me depressed? Seeing stupid people happy." Slavoj Žižek
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