letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


26
Mai
Spiegeläffchens
Früher gab es den Vorwurf des Spiegeläffchens. Wer sich zu oft selber betrachte, sei eitel und das sei unschön. In Zeiten von Selfiestick und Instagram könnte man entweder sagen, dieser Vorwurf sei veraltet, oder aber, er sei nötiger denn je.

 
 
25
Mai
Guter Abgang
Zwei Freunde entschuldigen sich für ihren polnischen Abgang in Polen. So macht man das wohl: Ohne Abschied gehen und sich da entschuldigen. Seltsamer sozialer Standard. Ich finde ohne Verabschiedung gehen ist ja eigentlich viel besser. Welcher Gastgeber mag Verabschiedungen? Das hält auf, immer schwingt das Risiko mit, ein paar andere Gäste würden sich anschließen. Ist doch viel besser, wenn man leise verschwindet und am nächsten Tag für die großartige Feier dankt. Wenn man früher gehen musste, wird sich niemand so genau daran erinnern und das übelnehmen. Also: Mehr Polen wagen!

 
 
24
Mai
Brief
Gab es je zuvor eigentlich eine Wahl, deren Ausgang tatsächlich erst nach dem Auszählen der Abstimmungen per Brief entschieden war?

 
 
22
Mai
Frei
Der Ausflug zum See oder Freibad ist mittlerweile leider eher zur Pflicht für die Kinder geworden, als dass er mit ernsthafter Hoffnung auf Erholung verbunden wäre. Dennoch ist er begleitet von einem nostalgischen Sehnen nach Unbeschwertheit, wohl wissend, dass die Betreuung unbeschwerter Kindlein eben meist notwendigerweise für die Eltern eher beschwerlich ist.

 
 
20
Mai
Warschau II
Ich soll nicht finden, dass Polen Deutschland ähnelt, finde ich, weil ich dann ein Nazi bin. Finde ich aber doch. Schon Belgien oder Holland wirken deutlich undeutscher.

 
 
19
Mai
Gleiten
Die Einheit, mit der man die Unterschiede in der Korrektur bei Gleitsichtbrillen misst, heiße "Hanpha".

 
 
18
Mai
Kommentar-Wirrnis
Kommentare im Internet verwirren mich noch immer, auch wenn ich abstumpfe und schon lange keine Sätze oder gar Argumente mehr erwarte.
Die Situation: Ich will wissen, ob der neue Robison Crusoe Kinderfilm zu empfehlen ist (eher nicht) und finde das hier und kann es absolut nicht einordnen:

"wohne am nordkopf der augustusbruecke in dresden. ganz nah an der elbe und so gegenueber der oper. verstehe nicht so ganz warum der kopf von robinson hier zu sechzig pro cent so aussieht wie derjenige von jemandem der in meinem wohnhaus rumstinkt und aerger macht den contrabassisten mimt - und wie ! - gemeingefaehrlich seine psychose kultiviert und wahrscheinlich leute wie tom schilling oder vergleichbares kennt . solche bgen gibt es doch gar nicht oder ? nenne solche leute hr. - aehem aehem - huending hoppenstuetner ---- aus der synagoge by the way - aber wie soll ich denen dort helfen ?"

 
 
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Last update: 23. Jan, 09:34
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