letzte Kommentare: / Ding Dong –... pito / Sehr richtig beobachtet! mark793 / Ah - das ändert... sid


30
Januar
Bleibt alles anders
Immer wieder: Wie sich seit den frühen Neunzigern alles geändert hat (damals gab es Kassetten und für uns nur die öffentlich-rechtlichen), aber letztlich seit den Griechen zumindest für weiße, wohlhabende Männer doch alles gleich bleibt. Randgruppe müsste man sein, dann würde wirklich alles immer besser.

 
 
29
Januar
Deutschstunde
Dass die Fragen "Welches Haus magst du am liebsten?", "Was gefällt dir daran?" für Chinesen aus Hochhaus-Siedlungen gar keinen Sinn ergibt, vielleicht sogar in einem harten Sinne unverständlich ist.

 
 
28
Januar
Breit
Ob bei breitschultrigen Typen nie die Taschen runterrutschen?

 
 
26
Januar
Eil
Wie ich Max Goldts (wohl scherzhafte, das weiß man bei ihm ja nie) Behauptung, Eilbriefe kämen überhaupt nicht schneller an als normale, zwar als Unfug erkenne, aber dennoch soweit an sie glaube, dass ich die Aufpreise für Eilbriefe meide, wie der Teufel den Spritzguss. Im Geistes dieses Aberglaubens an den nicht vorhandenen Unterschied zwischen Eil- und Normbrief stehen auch meine bohrenden Frage, wie die Post es logistisch meistert, Büchersendungen innerhalb von 5 Werktagen zuzustellen. Sie müsste dazu ja aktiv zurückgehalten werden.

 
 
25
Januar
Typen
Und mal wieder: Die Unterschiede innerhalb von Gruppen sind immer stärker als die zwischen den Gruppen so wahr die Klischees auch sein mögen: Frauen, Männer, Gründer, Angestellte, Startup-People und Konzern-Heinis.

 
 
24
Januar
Veggie
Endlich mal wieder ein geil-verdreht-lustiges, aber sauber und konsequent, dabei aber erfreulich knapp vorgetragenes Argument aus der praktischen Ehtik. Konsequentialistische Vegetarier sollten möglichst viele wild lebende Tiere töten, wenn sie konsistent bleiben wollen.

[via D. Harnasch]

 
 
23
Januar
Project F
Ein Startup namens "Frankenstein" löst das Problem, Logos der Bundesdruckerei von Briefköpfen zu entfernen. Wenn man nur 1% der Briefe dieser Druckerei als Auftrag bekomme, seien schon Millionen gesichert. Und ein Logo entfernen sei keineswegs banal. Man denke nur an McDonalds. Wenn das ikonisch "M" einfach entfernt werde, bleibe oft dennoch ein rotes Quadrat. Auf den Briefen der Bundesdruckerei ist allerdings nur ein verschmiertes schwarz-weiß Logo in Fax-Qualität zu sehen. Ich verstehe das Problem und seine Lösung überhaupt nicht, aber das Startup schwimmt im Geld.

 
 
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Last update: 21. Feb, 22:15
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