letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


25
Februar
Knigge
Gehört es sich eigentlich, bei Tisch die Ärmel hochzukrempeln oder bringt man das Kindern nur aus praktischen Gründen bei? Hin oder her, Ärmel ist ein tolles Wort.

 
 
25
Februar
Tamponös
Ein Kollege mag keinen Kartoffelbrei, er ist ihm zu weich. Ich lobe ihn und sage, dass depressive Menschen angeblich eine Vorliebe für weiches Essen hätten. Wenn das stimmt, bin ich weit davon entfernt depressiv zu werden, denn ich habe eine außerordentliche Vorliebe für harte Zahnbürsten und Zahnbürsten gehen ja wohl als Essen durch. Um das seelische Wohl des deutschen Bürstenkonsumenten scheint es aber schlecht bestellt zu sein, denn harte Zahnbürsten sind zunehmend schwer zu finden.

 
 
23
Februar
Unerfahren
"Du Grün -span, äh, -holz, äh -vogel, äh Schnabel!"

 
 
22
Februar
Maskulinum schließt Femininum ein
Vor einiger Zeit schwankte ich zwischen maskulinen Anreden und politisch korrekten, bei denen die weibliche Form eingeschlossen ist. Seit einiger Zeit rede ich nur noch korrekt an. Sieg der Höflichkeit über Stil.

 
 
20
Februar
Ablehnung

Bei Goncourt wird mit viel schöneren Worten als meinen erklärt, warum ich vor sozialen Netzwerken zurückschrecke. Jetzt weiß ich sogar, warum ich mich bei Xing noch nicht abgemeldet habe, nachdem man mich vor fünf Jahren reingedrängt hat: Bei Xing muss man wenigstens nicht mit seinem Geschmack angeben.

 
 
19
Februar
Nationalmetapher Wurst
Coccinella bemerkt, wie wichtig Wurst in der deutschen Sprache ist. Hier ein paar ihrer Beispiele: Es geht um die Wurst, Extrawurst, Die Wurst von Brot nehmen, Was ein Würstchen, Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei, verwursten, etc.
Preisfrage: Welche Wurstmetapher ist erfunden?

Bonustrack:
In der Titanic gibt es eine Rubrik mit dem schönen Titel "Die Wirklichkeit mit Fleisch nachempfunden". Deutsche Wurst - Alles andere ist Käse gab es auch mal.

 
 
18
Februar
Wie man nicht argumentieren sollte
"Und jetzt, meine Damen und Herren, ein Argument, das man aus meiner Biografie verstehen muss." Sowas sagt niemand. Das dürfen nur Interpreten über andere sagen, wenn sie schwache Argumente rechtfertigen wollen.

 
 
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