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... neuere Stories
20
Mai
Ärger über Ärger
Keine Freude dagegen über den Ärger, der mich mittlerweile beim Anblick des Berliner Schmutzes befällt. Früher war mir das egal, ich konnte noch "arm aber sexy" denken. Jetzt finde ich den Schmutz zwar noch meistens ignorieren, aber wenn ich mit dem Zug in Berlin ankomme, fällt der Ranz, Staub und Gestank eben doch erstmal negativ auf.
18
Mai
Freude über Ärger
Wie ich mich freute, mal wieder empfindlich zu sein. Für das Gedränge im Discounter, für die Wahl zwischen Unfug, die man dort hat, wie ich nur noch raus will. Früher war das immer so, heute die Ausnahme. Ich stumpfe ab, richte mich ein, mir geht es zu gut.
Danach glotzen mich rückwärts geparkte Autos mit überzeichneten Gesichtsausdrücken an. Mein Hass ist auf Avocado-Niveau angelangt. Endlich mal wieder!
15
Mai
Argunet
Das gilt auch für Literatur, die ja durchaus Text ist.
14
Mai
Alle gegen alle
Wie allen die Abgrenzung von ihrem eigenen Typus so leicht fällt: BWLer von Stehkragen-BWLern, Spießer von Mega-Spießern oder Assis von Vollassis.
13
Mai
Wind
Ich verfluche diese Idioten, die draußen ein Windspiel aufgehängt haben. Und ich verfluche den Wind, der so sinnlos früh zu wehen anfängt. Oder eher ich, der einen neuen Weckerton ausgesucht hat, einen etwas sanfteren? Argh!
12
Mai
Teufel, auch!
Schnupfen haben bei Regen: Sympathy for the weather.
07
Mai
Kunstprojekt
Warum macht eigentlich nicht jeder moderne Künstler folgendes: In einem Raum steht ein Kunstwerk und dazu eine völlig absurde Erklärung an der Wand. In dem Raum sind überall Kameras und Mikrofone. Der nächste Raum zeigt zeitversetzt die Menschen und Gesprächsfetzen aus dem anderen Raum. Da wäre doch alles drin was Kunst so braucht: Kunstbetrieb in Frage stellen, Multimedia, Gesichter, hübsch anzusehende Menschen. Es wäre wirklich gut. Wie immer nicht die Idee zählt, sondern die Umsetzung.
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